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Mal kurz ins Paradies

Eine Rundreisevorschlag entlang der Ostküste Tamil Nadu’s,  mit anschließendem Strandurlaub auf den Andamanen. Die Inselgruppe der Andamanen und Nikobaren liegt im Golf von Bengalen und besteht aus 298 Inseln, die sich über eine Strecke von 700 km ausbreiten. Sehen Sie zuvor die bekanntesten Tempel zwischen Chennai und Madurai.

Die Inseln der Andamanen und Nikobaren waren bekannt als „Black Waters“, eine Bezeichnung dafür; weil diese Inselgruppen von den Briten zu Strafkolonien vor der Unabhängigkeit Indiens deklariert worden waren. Die schnellen Fortschritte, die diese Territorialgebiete seit der Unabhängigkeitserklärung gemacht haben, hielten nicht nur die Erinnerung an seine trostlose Vergangenheit wach, sondern gaben den Inseln einen festen Platz auf der Touristenkarte der Welt. Weite Flächen blauen Wassers, kaleidoskopfarbige Muster – gewebt von den Unterwasserkorallen – sandige Strände und das Grün tropischer Regenwälder der Inseln müssen einfach Jeden in den Bann ziehen! Für Touristen, die ruhige Ferien in natürlicher Umgebung bevorzugen, sind diese Inseln der ideale Aufenthaltsort.

Tag 1:  CHENNAI – MAHABALIPURAM (60 Kms/1.5 Hours)

Nach Ankunft in Madras werden Sie von Ihrem Reiseleiter empfangen und fahren nach Mahabalipuram.

Tag 2:  KANCHIPURAM & MAHABALIPURAM 

Kanchipuram ist eine sehr alte Stadt und viele ihrer Bauten & Denkmäler gehen auf  Dynastien (um 800 AD) wie den Cholas und den Pallavas zurück. Kanchipuram wird als eine der sieben heiligen Städte der Hindus betrachtet und es gibt mehr als tausend Tempel in und um Kanchipuram. Der älteste und schönste ist der Anfang des 8. Jahrhunderts erbaute Kailasanatha Tempel. Zur Ehre von Lord (Gott)  Shiva, wurde dieser Tempel vom letzten großen Pallava König erbaut und ist von 58 Schreinen mit filigranen Holzschnitzereien umsäumt.

Mahabalipuram

 

 

 

 

 

Der große Tempel-Komplex von Ekambaresvara, mit seinen ebenfalls feinen Holzschnitzereien stellt eine Mischung dreier Dynastien und ihrer typischen Baukunst dar. Die Einflüsse der Pallava, Chola und Vijayanagar Dynastien sind deutlich zu erkennen. Ein weiterer Tempel ist der Vaikunta Perumal aus dem 8. Jahrhundert, der Lord Vishnu gewidmet wurde. Viele dieser Tempel sind auch heute noch Ausdruck gelebter Religiösität, der hier lebenden Menschen. Auf Ihrem Weg durch die Stadt sehen Sie Handwerksbetriebe, wie die der Seiden-, Baumwoll- und Lungiweber, und können ihnen bei der Arbeit zusehe.

 **Gelegenheit zum Mittagessen**

Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Mahabalipuram. Dieses UNESCO-Welterbe wurde  vom Pallava König Narasimha Varman im 7. Jahrhundert gegründet und war mal ein bedeutender Hafen. Die sensationelle Lage in der Bucht Bengalens, hat die Menschen dieser Zeit zum Bau und der Errichtung von einigen großartigen Felsen-Tempel, Skulpturen und Holzschnitzereien inspiriert. Heute noch hört man beim Spaziergang durch die Stadt zu dem weltberühmten Strandtempel das Hämmern und Meißeln auf Stein. Nicht nur für Indien, entstehen hier auch heute noch fantastische Skulpturen von Gottheiten in allen Größen.

Ein absolutes Highlight auf Ihrer Besichtigungstour ist die Buße von Bhagiratha (Herabkunft des Ganges), auch bekannt als die Buße von Arjuna. Dieses Flachrelief (2 Felsen) ist unglaubliche 29 Meter lang und sieben Meter hoch. Es stellt mit lebensgroßen Tieren und Menschen den Lauf des Ganges vom Himalaya aus so dar, wie es das Panchatantra (indische Dichtung aus dem 2 Jahrhundert vor, bis drittes Jahrhundert nach Christus) beschreibt.

Tag 3: MAHABALIPURAM – PONDICHERRY 90 Km/ 02 Stunden

Pondicherry ist die Hauptstadt des gleichnamigen Unionsterritoriums welches aus Pondicherry, Karaikal, Yanam und Mahe besteht. Die Inder selbst sprechen von „Indiens kleinem Frankreich“ und der „Französischen Riviera des Ostens“ wegen der 280 Jahre alten  französischen Vergangenheit.

**Gelegenheit zum Mittagessen**

Am Nachmittag geht es mit der Besichtigung in Pondicherry weiter. Pondicherry  war ursprünglich nur ein kleines Dorf welches zunächst von den Franzosen und später von den Holländern vom König von Bijapur 1672 gekauft wurde. Das französische Viertel hat seinen Flair mit hübschen typischen französischen Stadthäusern, Cafes und einigen guten französischen Restaurants erhalten können.

Der Sri Aurobindo Ashram, mit mehr als 2000 Einwohnern, bildet die eigentliche Lebensader  der Stadt. Gegründet wurde dieser Ashram von Sri Aurobindo Ghosh, der sich hier für Meditation und Yoga und den Idealen einer friedlichen Gemeinschaft zurückzog. Hier wandte sich Aurobindo spirituellen Interessen zu, entwickelte die Lehre vom „Integralen Yoga“ und gründete zusammen mit der Französin Mirra Alfassa einen Ashram. Aurobindo und Alfassa, die von ihren Anhängern „Die Mutter“ genannt wird, sammelten eine immer größere Schar von Jüngern, darunter viele Europäer, um sich.

Am Abend haben Sie die Gelegenheit durch die alten Gassen von Pondicherry zu schlendern. Der Einfluss von holländischen, britischen und französischen Stilelementen beim Bau der  Kolonialherrenhäusern, der schönen Boulevards und ruhigen Promenaden ist unübersehbar und einnehmend. Mitten in Indien lesen sie französische Namen bei Strassen und Plätzen und fühlen sich an Europa erinnert.

Tag 4: PONDICHERRY – THANJAVUR 250 Km/06 Stunden

Tanjore (Thanjavur), im fruchtbaren Kaveri Delta liegend, beherrschte die politische Geschichte des Gebiets für nahezu 1000 Jahre als die Hauptstadt von drei mächtigen Dynastien. Zunächst war es die Hauptstadt der Chola Könige aus dem 9 – 13. Jahrhundert, gefolgt von den  Nayaks 16. – 17. Jahrhundert und schließlich der Marathas, 18. – 19. Jahrhundert.

Tanjavur

 

 

 

 

Als Sitz mehrerer Herrscherdynastien war Thanjavur über Jahrhunderte ein Zentrum von Kunst und Kultur in Tamil Nadu. Bereits die Chola-Könige förderten Musik und Tanz. Seit dem Untergang des Vijayanagar-Reiches bis Ende des 19. Jahrhunderts war Thanjavur das Zentrum der klassischen südindischen Musik. Während der Nayak-Herrschaft in Thanjavur (1535–1673) gelangte die südindische Laute Vina an den Hof, wurde hier zu ihrer heutigen Form entwickelt und diente als Grundlage für die südindische theoretische Klassifizierung der Ragas.

Tag 5: THANJAVUR – CHETTINAD

Bei Ihrer Stadtrundfahrt besichtigen Sie den Palast des Nayaks und Tanjore’s Brihadeshwara Temple. Beide sind geometrisch vollkommen angelegt  und gehören auch zum UNESCO Welterbe. Wundern Sie sich bitte nicht, Sie sind auf einer Tempeltour in Südindien und die Tempelbauten sind immer wieder beeindruckend. Dieser kolossale Granit-Tempel mit seinem riesigen Gopurams ist umgeben von einem Wassergraben und starken Außenmauern. Beim Bau dieser Anlage war die Chola Dynastie auf dem Höhepunkt ihrer Kultur.

Alle vierzehn Tage wird ein riesiger, aus einem einzelnen 6 M langen Granit-Block gemeißelter Nandi ( Stier ), mit Wasser, Kurkuma und Milch vor einem gespannten Publikum gewaschen. Die Altstadt ist ein Irrgarten von kurvigen Straßen und Alleen und im Zentrum ist die massive Ruine des Palasts des Nayaks von Madurai. Tanjore ist eine relativ ruhige Stadt in Indien und von der umliegenden Landwirtschaft geprägt. Sie haben die Gelegenheit eine Kunstgalerie und das Museum in Tanjore zu besuchen.

Chettinad

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag fahren Sie (210 km / 4 Stunden) nach Chettinad. Check-In im Hotel!

Chettinad ist bekannt für seine großen, reich verzierten Herrenhäuser. Diese wurden einst von dem überaus wohlhabenden Handelsclan der Chettiars erbaut. Die Nachkommen der Chettiars versuchen, soweit Sie über die Mittel verfügen, die Häuser zu erhalten oder als Hotels der besonderen Art zu nutzen. Noch heute treffen sich die Familien, dieser einst so bedeutenden Händlerkaste, zu Feierlichkeiten in Ihren prunkvollen Häusern.

Tag 6: CHETTINAD – MADURAI

Ihr heutiger Tag führt Sie in einige der Herrenhäuser von Karaikkudi, Kanadukathan und Chettinad. Das Besondere an diesen Häusern sind die hochwertigen Holzschnitzereien ( besonders die Türen ), die aufwendigen Marmorböden, das verwendete Buntglas und die Säulen aus Granit oder Teakholz.

Am Nachmittag fahren Sie ( 2 ½  Stunden ) nach Madurai.

Auf Ihrer Tempel-/Pilgerroute liegt das faszinierende Madurai. Diese Stadt ist nach Varanasi im Norden Indiens das wichtigste religiöse Zentrum der Hindus, und das seit  mehr als 2.000 Jahren.

25Madurai ist an allen Ecken und zu jeder Zeit pulsierend, lebendig, erschreckend und faszinierend zugleich. Die Popularität dieser Stadt kann man nur annähernd an den täglich 10.000 Pilgern, welche in die Stadt strömen.

Pandiyans, Cholas, die hinduistischen Vijayanagar Könige und Nayakas, jede dieser Dynastien hat sein Vermächtnis in dieser Stadt hinterlassen. Wenn Sie schon auf der bisherigen Route den ein oder anderen Tempelbau bewundert haben, der Meenaskhi Tempel wird alle übertreffen. Lassen Sie sich von dem Treiben im und außerhalb des Tempel/s in den Bann ziehen und tauchen Sie ein wenig in eine Zeit ein, die „eigentlich“ schon längst vorbei ist.

Nach dem Frühstück geht es mit einer Stadtrundfahrt in Madurai weiter. Sie besuchen den Meenakshi Tempel, einem Prunkstück der dravidischen Architektur. Die Könige der Vijayanagar Dynastie erbauten diesen Tempel fast zeitgleich wie die Mogulherrscher im Norden das Taj Mahal.

Wie es für diesen Baustil kennzeichnend ist, hat der Tempel einen rechteckigen Grundriss und ist nach geometrischen Prinzipien aufgebaut. Der mit über sechs Hektar sehr weitläufige Tempelkomplex besteht aus drei konzentrischen Bereichen, die um die beiden Sundareshvara und Minakshi geweihten Hauptschreine herum aufgebaut sind. Im Inneren des verwinkelten Tempelkomplexes befinden sich zahlreiche weitere Bauelemente, darunter Korridore, mehrere große Säulenhallen und ein Tempelteich. Die zwölf hoch aufragenden Gopurams (Tortürme) des Tempels sind mit üppigem und bunt bemaltem Figurenschmuck ausgestattet und beherrschen weithin sichtbar das Stadtbild Madurais. Auch der Stadtgrundriss Madurais richtet sich nach dem Meenakshi-Tempel, welcher den Mittelpunkt der Altstadt bildet, und von mehreren konzentrischen Ringstraßen umgeben wird.

Am späten Abend ( gegen 21:00 Uhr ) kehren Sie zum Meenakshi Tempel zurück, um die magische Nachtprozession mit zu erleben. Der Tempelbesuch folgt bei Gläubigen einer festgelegten Abfolge. Dabei werden die Heiligtümer, zuerst der Minakshi- und dann der Sundareshvara-Schrein, vom äußeren zum inneren Prakara voranschreitend im Uhrzeigersinn umschritten (Pradakshina)

In der Abendzeremonie wird Shiva in einer silbernen Sänfte durch den Tempel getragen und in einer aufwändigen Prozession zu seiner Frau Minakshi (Parvati ) gebracht. Die beiden verbringen damit symbolisch die Nacht zusamme. Dies wird jeden Abend aufs Neue mit Musik, Blumen, Weihrauch und Opfergaben gefeiert.

Madurai

 

 

 

 

 

Tag 7: MADURAI -CHENNAI

Flug Madurai – Madras. Ihr Reiseleiter erwartet Sie in Madras am Flughafen / Transfer zu Ihrem Hotel.

Chennai (Madras), 1639 in der Nähe eines Fischerdorfes gegründet, war die erste britische Ansiedlung in Indien. Heute ist sie die Hauptstadt Tamil Nadus und wird auch als das „Detroit“ Indiens bezeichnet. Chennai ist heute eine dynamische Mischung aus alt & neu, mit einer stattlichen Anzahl von Kolonialbauten und modernen Hochhäusern. Chennai ist auch das Zentrum der südindischen Filmindustrie. Riesige Werbetafeln und Plakate preisen die neuen Helden der Leinwand und Ihre Filme und prägen das Straßen- und Stadtbild dieser pulsierenden Metropole.

Davon bleibt jedoch das große kulturelle Erbe der Tamilen unberührt, ihre Literatur, ihre Musik und ihr ganz besonderer Tanz. Der Hafen von Chennai ist ein Hauptumschlagsplatz für, Lederwaren, Erdnüsse, und unbearbeitete Baumwolle.

Am frühen Nachmittag geht es zur Stadtbesichtigung. Sie besuchen das Fort St George, Museum & Kapaleshvara Tempel. Das Fort St. George war Großbritanniens erste Bastion in Indien und behielt lange seine Bedeutung, bis 1774 Kolkata (Calcutta) zum Sitz der Kolonial-Regierung erklärt wurde. Es gibt mehrere interessante Gebäude innerhalb des Forts einschließlich der Kirche des St. Marys, gebaut 1678 und der ältesten anglikanischen Kirche in Asien, dem Haus des Gouverneurs, der Cornwallis Kuppel und der Offiziersmesse. Letztere ist jetzt ein von Kolonial-Erinnerungsstücken angefülltes Museum. Dann geht es nach Mylapore, einem traditionellen Viertel der Stadt mit lebhaften Basaren und schmalen Straßen. Diese Viertle wird durch den Kapaleshvara Tempel, dem größten Tempel der Stadt geprägt. In der Nähe ist die Basilika von San Thome, ein eindrucksvolles gotisches Bauwerk, von dem man sagt das es über die Grabstätte des Apostels Thomas erbaut wurde. Die Spuren des Apostels selbst, führen ins erste Jahrhundert nach Christi Geburt zurück.

Tag 8:  CHENNAI – PORT BLAIR – ANDAMAN

Transfer zum Chennai Flughafen zu Ihrem Flug nach Port Blair

Übernachtung in Port Blair

Tag 9: ANDAMANEN

Stadtrundfahrt Port Blair und Ross Islands

Übernachtung in Havelock (zum Beispiel im Barefoot at Havelock)

Andamanen

 

 

 

 

 

Tag 10:  ANDAMANEN

Ausflug zum Mount Harriet National Park & Bamboo Flats.

Übernachtung in Havelock

Tag 11:  ANDAMANEN

Tag zur freien Verfügung

Übernachtung in Havelock

Tag 12:  ANDAMAN – PORT BLAIR – CHENNAI

  • Transfer zum Port Blair Flughafen für den Rückflug nach Madras am frühen Nachmittag/Mittag.
  • Je nach Rückflug ab Madras,  ist es möglich (empfiehlt es sich) ein Tageshotel vor dem Rückflug nach Deutschland zu buchen.
  • Täglicher Start der Tour möglich = Preise auf Anfrage.   

*********Ende der Reise*********

Diese Reise ist ein Beispiel dafür, wie Ihre ganz individuelle Reise aussehen kann. 

Hotelliste: Wir fragen diese Reise in Hotels in allen möglichen Kategorien nach Ihren Vorstellungen an (Standard/Mittelklasse/Deluxe). Eine genaue Hotelliste lassen wir Ihnen zukommen.

Wir sind darauf spezialisiert Rundreisen ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenzustellen. Lassen Sie Sich von uns beraten und ein Angebot erstellen. Senden Sie uns Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

Planreisen/ Reisebüro mit (Kulturreisen, Yogareisen, Ayurvedareisen)

Stand 2017

 

 

Unsere Werte

Wir lieben den Individualtourismus und Reisen in kleinen Gruppen. Ob Sie den ultimativen Luxus auf Ihrer Reise suchen, oder mit relativ wenig Geld ein Land erleben und erfahren möchten, wir finden einen Weg! Bei den Reisen die wir für Sie auswählen oder ganz individuell für Sie ausarbeiten, steht immer das „andere Reisen“ und die „Begegnung“ im Mittelpunkt. Unsere Achtung gilt der fremden Kultur und Ihnen als Gast.

Unsere Erfahrung

Wir sind ein klassisches Reisebüro. Das Internet ist uns, wie Ihnen ein Medium in dem wir uns orientieren und informieren. Der direkte Kontakt mit unseren Kunden steht jedoch im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie von dem Moment an, an dem Sie mit Ihrer Reiseidee zu uns kommen und arbeiten leidenschaftlich daran, Ihre Reiseträume zu verwirklichen. Für Anregungen, neue Ideen und Kritik sind wir offen. Sie dürfen auf unsere Erfahrung bauen.

Ihre Vorteile

Wir sind ein freies Reisebüro und somit geschäftlich niemand anderem als Ihnen verpflichtet. Mit wem wir zusammenarbeiten entscheiden Sie und Ihr Reiseplan. Wir sind spezialisiert, aber auch weltweit unterwegs. Wir suchen fast überall auf der Welt, neben dem unvermeidlich „Üblichen“ auch das „Besondere“. Dabei bauen wir auf wunderbare Kollegen & Reisespezialisten, welche für Sie mit uns zusammenarbeiten.