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Iran intensiv

  • Erkunden Sie die persische Geschichte und Kultur durch den Besuch ihrer antiken Hauptstädte, die heute meist zum UNESCO Welt-kulturerbe zählen. Die Reise beginnt in Teheran, der aktuellen Hauptstadt Irans mit ihren bemerkenswerten Museen und führt weiter nach Susa, der Hauptstadt der Elamer und ältesten Stadt im Iran. Es geht nach Bishapur die Residenzstadt der Sassaniden und Shiraz die Hauptstadt der Zand-Dynastie aus dem 18. Jahrhundert. Mit Pasargadae besuchen Sie die erste achämenidischen Königs-residenz. Persepolis wurde von Dareios I. gegründet und war Hauptstadt des persischen Reichs im Jahr 518 vor Christus bis zur Eroberung durch Alexander den Großen – gefolgt von Isfahan, der wundervollen Hauptstadt der Safawiden aus dem 17. Jahrhundert. All diese Städte sind Stationen auf dieser Reise.
1. Tag: Ankunft in Teheran

Ankunft am Internationalen Imam Flughafen von Teheran. Transfer zum Hotel und Übernachtung.

2. Tag: Teheran und Flug nach Ahwaz

Stadtrundfahrt von Teheran mit Besuch von: Golestan Palast – National Museum und dem Bazar. Jede Stadt hat ihre Besonderheiten. Teheran liegt am Berghang des Elbrus und die Stadt steigt vom Süden mit 1100 Meter auf 1700 Meter im Norden an. Der Süden liegt am Rande der Wüste und wird von Sandstürmen und warmen Luftströmen geplagt, während es im Norden wesentlich kühler ist und man im Winter nicht ohne Schneeketten auskommt. Ein immenser Temperaturunterschied innerhalb einer Stadt.

Beginnen Sie mit den Sehenswürdigkeiten im Alten Stadtzentrum. Inmitten einer Gartenanlage des Arg (Zitadelle) wurde der Golestân-Palast gebaut, der in der Zeit der Qajarendynastie (Kadjaren 1796-1925) als Residenz- und Regierungssitz diente. In der Zeit der Pahlavi-Schahs (1925-1979) wurde der Palast nur noch zu besonderen Anlässen genutzt. Hier wurde 1967 der letzte Schah von Persien gekrönt. Heute zählt der Palast zum Welterbe der UNESCO.

Direkt gegenüber liegt der Eingang zum Großen Basar. Touristen wie Einheimische sind von dem vielfältigen Angebot, dem bunten Menschengewimmel und dem pittoresken Treiben fasziniert. Nicht weit weg liegt das National Museum. Es zeigt überwiegend Funde aus der vorislamischen Zeit, die von historischer Bedeutung sind.

Transfer zum Flughafen und Flug nach Ahwaz. Transfer zum Hotel und Übernachtung. Verpflegung: Frühstück

3. Tag: Ahwaz und Ausflug nach Susa

Ein Tagesausflug führt Sie zur historischen Stadt Susa, der Hauptstadt des alten Elams. In Susa wurden die Reste mehrerer Tempelanlagen aus der elamitischen Zeit entdeckt. Zudem gibt es im nordöstlichen Teil von Susa eine achämenidische Siedlung. Besuch des örtlichen Museums. Der am besten bewahrte Teil von Susa ist der Darius Palast. Nicht weit weg vom Darius Palast liegt das Grab des biblischen Propheten Daniel.

Weiterfahrt nach Tschoga Zanbil, zum Kronjuwel der Region: eine weitläufige Ruine der burgartigen Stadtfestung aus dem 12. Jahrhundert v. Christus. In der Mitte steht ein von einer Mauer umgebener riesiger, 3000 Jahre alter Ziggurat (Stufentempel) aus der Zeit der Elamiten und ebenfalls Weltkulturerbe. Der Stufentempel soll rund 1250 Jahre v. Chr. von dem elamischen Herrscher Untasch Napirischa nahe am Dez Fluss gegründet worden sein. Im Tempel, der fünfstufig komplett aus Lehmziegeln gebaut ist, wurden regionale Götter verehrt. Eine mehrere Kilometer lange Mauer schützte die Tempelanlage.

Auf dem Weg zurück nach Ahwas besuchen sie Shushtar, das mit einem erstaunlichem Bewässerungssystem aufwartet, dessen Erbauung zurück zu den Sassaniden reicht und auch zum Weltkulturerbe gehört. Noch heute wird es für die Wasserversorgung der Stadt genutzt. Übernachtung in Ahwaz. Verpflegung: Frühstück

4. Tag: Von Ahwaz über Bishapur nach Shiraz

Die Route von Ahwas nach Shiraz ist lang, aber wert auf dem Landweg zurückgelegt zu werden. Den ersten Stopp legen sie an den Überresten der antiken Stadt Bishapur aus der Zeit der Sassaniden Herrschaft (225 v.Chr. bis 651) ein. Der Ort war schon in elamitischer und parthischer Zeit besiedelt, wurde nach einer Inschrift im Jahr 266 aber von Schapur I. neu gegründet.

Bishapur ist so anders – die Stadtplaner verwendeten einen schachbrettartigen Grundriss. Zum Bau der Stadt wurden vermutlich römische Sklaven verpflichtet, die nach dem hippodamischen Prinzip arbeiteten. In den 1940er Jahr von Archäologen entdeckt – die übrig gebliebenen Reste der Stadt und der Tempel der Anahita erzählen von alten Zeiten. Anahita wurde als Göttin des „Weltflusses“ verehrt und mit Weisheit verbunden. Etwas entfernt in einem Tal liefen sechs beeindruckende Felsenreliefs.

Der zweite Stopp führt zu den Flachreliefs von Tang-e Tschogan. Dort sind noch, eingemeißelte Bilder der Sassaniden Könige zu erkennen.

Die Fahrt führt hinauf in die Hochtäler des Zagrosgebirges und durch atemberaubende Berglandschaften. Nach ca. 550 km auf gut ausgebauter Straße erreichen sie Shiraz, die Dichterhauptstadt des Irans. Übernachtung. Verpflegung: Frühstück

5. Tag: Stadtbesichtigung in Shiraz

Shiraz, die Stadt der Dichter, Nachtigallen und Rosen, zweifelsohne haben die drei nicht den gleichen Stellenwert. Beginnen wir die Betrachtungen daher mit den für die Iraner wichtigsten Denkmälern – dem Mausoleum von Hafis, dessen Dichtkunst Goethe schätzte, wie er im „West-östlichen Diwan“ zeigt, und dem Mausoleum von Saadi, der in Shiraz starb – sein Andenken wird im UNO-Gebäude in New York gewahrt.

Dass in den stillen Gärten und Parkanlagen der Stadt, so wie auch im Eram Garten die Rosen blühen, zumindest, in der passenden Jahreszeit ist ebenso selbstverständlich wie das Singen der Nachtigallen in der Brutzeit. Der Vakil-Basar wird als Meisterwerk persischer Architektur geschätzt. Es erwartet Sie das umfangreichste Warenangebot an Gewürzen, Antiquitäten und exquisite Kunsthandwerkgeschäfte.

Schauen Sie in der verbleibenden Zeit in die Vakil-Moschee, deren Pflanzenabbildungen an den Wänden auffallend echt aussehen oder besuchen Sie die Nasir-ol-Molk Moschee, deren Inneres sich je nach Lichteinfall durch die bunten Fenster in einem farbigem Kaleidoskop präsentiert.

Zum Abschluss des Tages besuchen wir die Ali Ebn-e Hamzeh-Grabanlage. Ali Ebn-e Hamze war ein Neffe von Shah Cherag, er wurde im 9. Jahrhundert getötet. Spiegelmosaiken, weiße Schriftzüge auf blauem Grund – eine bemerkenswerte Anlage, die auch Nicht-Muslimen einen Einblick gewährt. Betrachten Sie das Mausoleum von Shahs Cheragh mit seiner charakteristischen Kuppel, das zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten der schiitischen Pilger gehört. Mit etwas Glück können Sie es auch von Innen besichtigen. Übernachtung in Shiraz. Verpflegung: Frühstück

6. Tag: Ausflug nach Pasargadae, Persepolis und zu den Königsgräber in Nekropolis

Sie starten frühmorgens bei bestem Fotolicht nach Pasargadae, der ersten persischen Hauptstadt, wo Kyros der Große, der Gründer des Archämenidenreiches, begraben liegt. Die Stadt wurde im 5. Jahrhundert v.Chr. gegründet und hatte ein ausgeklügeltes unterirdisches Bewässerungssystem. Sie sehen die Ruinen der Paläste, den geschmückten Empfangspalast sowie das Grabmal von Kyros II.

Nach der Besichtigung Fahrt nach Persepolis, eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten des Mittleren Ostens und UNESCO Weltkulturerbe. Die Ruinenstadt liegt nur 55 Kilometer von Shiraz entfernt. Anhand der Grundrisse der Bauwerke lässt sich heute noch erahnen, welche monumentalen Ausmaße die „Stadt der Perser“ zu ihrer Gründungszeit unter dem Achämeniden-Herrscher Darius I. vor mehr als 2.500 Jahren gehabt haben muss. Etwa 200 Jahre später wurde Persepolis durch Alexander den Großen niedergebrannt und versank komplett in Schutt und Asche. Die Seitenaufgänge zum Palast sind mit den bekannten Reliefs geschmückt und haben den verheerenden Brand fast unbeschadet überstanden. Prachtvoll auch das Tor aller Länder und der besterhaltene Palast in Persepolis, der Dareios-Palast – es sind sogar noch überdimensionale Tür- und Fensterrahmen zu erkennen.

Bevor Sie nach Shiraz zurückfahren, sollten Sie sich Naqsh-e Rostram (nur vier Kilometer entfernt) anschauen. Eine beeindruckende Grabanlage an der steilen Felswand eines Plateaus, in die König Dareios I. als Erster ein Felsengrab meißeln ließ. Übernachtung in Shiraz. Verpflegung: Frühstück

7. Tag: Fahrt von Shiraz nach Kerman

Heute liegt eine lange und landschaftlich interessante Fahrt vor Ihnen. Bevor Sie Kerman erreichen, sehen Sie eine der natürlichen Schönheiten des Landes. Die Fahrt führt auf guten Straßen entlang des Schutzgebietes Bakhtagan (östlich von Shiraz). Hier befinden sich zwei Salzseen in einer wüstenähnlichen Landschaft – Tashksee und Bakhtegansee. Im Wasser und rund um die Seen beobachtet man Flamingos, Rosa- und Krauskopfpelikane, Kraniche und diverse Gänsearten. Der See ist ein wichtiges Rastgebiet auf den langen Zugstrecken vieler Wasservögel. Unterwegs besuchen Sie die Ruinen eines Sassanidischen Palastes in Sarvestan.

Am späten Nachmittag erreichen Sie Kerman, wo Sie für die nächsten zwei Nächte im Hotel einchecken. Kerman liegt auf 1760 Meter Höhe und hatte seine Blütezeit im 17. Jahrhundert durch den Handel mit Indien. Übernachtung in Kerman.  Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Ausflug nach Mahan und Rayen

Fahrt in die nur 30 Kilometer entfernte Stadt Mahan. Hier steht die Grabanlage von Schah Nematollah Vali mit der schon von weitem sichtbaren türkisen Kuppel. Im Prinzengarten Bahg-e Shahzadeh, den Sie besichtigen werden, hielt sich die Königsfamilie auf, wenn sie in Kerman zu Besuch war.

Fahrt zur mittelalterlichen Festungsstadt Rayen. Sie ist aus Lehmziegeln gebaut, ein Bollwerk mit Mauer, Stadttor und mehreren Bastionen – heute eine Museumsstadt.

Am Nachmittag sind Sie zurück in Kerman. Eine der wichtigsten Persönlichkeiten Kermans war der Provinzgouverneur Ganj Ali Khan. Das nach ihm benannte Ganj Ali Khan Ensemble mit einer angeschlossenen Karawanserei, Moschee – ein Kleinod, und einem Badehaus entstand Ende des 14. Jahrhunderts. Im ehemaligen Badehaus, heute ein Museum, das die Tradition des Hamam veranschaulicht, können sie mehr über die traditionelle Wasserversorgung (Qanat) erfahren. Sicherlich bleibt noch Zeit für einen Besuch im Basar. Übernachtung in Kerman. Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Fahrt von Kerman nach Yazd

Vorbei an Pistazienfeldern führt die Fahrt nach Yazd. Wegen des überwiegend wüstenartigen Charakters ist die Provinz Yazd nur dünn besiedelt. Neben den vielen Oasenorten der Region ist die Provinzhauptstadt die interessanteste Wüstengroßstadt im Iran. Sie ist umgeben von Gebirge, Salz- und Sandwüste.

Am Nachmittag schlendern Sie vom Amir-Chaqmaq-Platz aus durch die verwinkelten Gassen der Wüstenstadt. Sie besuchen ein Zurkhaneh, ein »Haus der Stärke«. Hier können Sie die traditionellen Kampf- und Kraftsportübungen der iranischen Männer beobachten, die hier allabendlich trainieren. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Übernachtung in Yazd. Verpflegung: Frühstück

10. Tag: Besichtigungen in Yazd

Sie bleiben heute in Yazd, bekannt ist für seine Lehmhäuser und seine aufwendigen Brokatstoffe. Sie besichtigen den neuen Feuertempel, wo die zarathustrische Gemeinde ihre Gottesdienste abhält. Das darin brennende Feuer ist ein Symbol der Anwesenheit Gottes und soll bereits um 500 n. Chr. in der Provinz Fars gebrannt haben. Anschließend können Sie das zarathustrische Erbe bewundern: die berühmten Türme des Schweiges. In den zoroastrischen Bestattungstürmen legten die Priester die Toten ab, damit sie von Geiern und Krähen gefressen wurden. Unterhalb der Türme ist der moderne zoroastrische Friedhof zu sehen, denn die alte Bestattungsmethode ist seit 1970 im Iran verboten. Erkunden Sie die farbenprächtige Jame-Moschee mit ihren wunderschönen blauen Mosaikfliesen und das Wassermuseum. Übernachtung in Yazd. Verpflegung: Frühstück

11. Tag: Fahrt über Nain nach Isfahan

Fahrt nach Isfahan. In Nain – gut 140 Kilometer von Isfahan entfernt – bietet sich ein Besuch der Freitagsmoschee an, die als die älteste erhaltene im Iran gilt. Das Gebäude hat die vergangenen 1.050 Jahre nahezu unbeschadet überstanden. Den Innenhof umlaufen hohen Arkadengänge, auf deren Bögen und Pfeiler, ebenso wie auf dem Ziegelminarett noch immer Reste der damals üblichen Stuckdekoration zu sehen sind.

Eine weitere Sehenswürdigkeit finden Sie direkt gegenüber: das Pirnia-Herrenhaus aus dem Jahre 1560. Im Iwan Raum werden an Wandreliefs traditionelle Liebesgeschichten erzählt. Lassen Sie sich die Geschichten von Yusuf und Suleika oder Farhad und Shirin erzählen und eine Pause machen in der Teestube im Innenhof.

Die Stadt ist ebenfalls als Teppichstadt bekannt. In den umliegenden Dörfern knüpfen noch viele Bewohner die erkennbar aus Nain stammenden Teppiche mit einem Medaillon in der Mitte und blau-beigem Rankenmuster. Am Stadtrand kann man noch vereinzelt alte Männer an hölzernen Webstühlen, die traditionellen Abayas weben sehen. Das sind feine Umhänge aus Kamelhaar, die typischen Mäntel der Geistlichen, die seinerzeit bis in die arabische Welt exportiert wurden.

Am Nachmittag erreichen Sie Isfahan einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise. Übernachtung in Isfahan.  Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Stadttour in Isfahan

Sie beginnen die heutige Besichtigungstour in Isfahan mit dem Imam-Platz. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts angelegt, gehört er heute zum UNESCO Weltkulturerbe und zu den größten und schönsten Plätzen der Welt. Eingerahmt von doppelstöckigen Arkaden befindet sich an jeder Seite ein architektonischer Schatz. Zum Ensemble, das so seit 1616 existiert, gehören die Freitags-Moschee mit dem Mihrab von Oljâitu – eine beeindruckende erhaltene mongolische Stuckarbeit, die Lotfullah-Moschee, die kein Minarett hat, der Ali-Qapu-Palast und der Eingang zum großen überdeckten Bazar. Der Bazar, ein Irrgarten an Gassen, ein scheinbares Durcheinander von Moscheen, Timches, Karawansereien und Hammams. Sie dürfen gespannt sein.

Diesen Abend sollten Sie auf jeden Fall am Zayandehrud-Fluss verbringen. Sie werden nicht alleine sein, dafür haben Sie ein weiteres Mal Gelegenheit mit den Iranern Kontakt aufzunehmen. An den Brücken – der Si-o-se Pol mit ihren 33 Bögen, der Shahrestan-Brücke, die früher von den Karawanen gerne benutzt wurde, der Pol-e-Jubi als Aquädukt erbaut oder der zweigeschossigen Khaju-Brücke, die auch die Funktion eines Dammes übernimmt – treffen sich die Einheimischen. Sie sitzen auf den Stufen, plaudern oder genießen ganz einfach den Feierabend. Leisten Sie Ihnen doch Gesellschaft. Übernachtung in Isfahan. Verpflegung: Frühstück

13. Tag: Fahrt über Natanz nach Matin Abad

Den Vormittag nutzen Sie für weitere Besichtigungen in Isfahan. Je nach Wunsch besichtigen Sie den Chehel-Sotun-Palast, der in einer wunderschönen Gartenanlage steht und/oder die ehrwürdige Jame-Moschee nördlich des Zentrums (seit 2012 UNESCO-Weltkulturerbe) und ihre unmittelbare Umgebung mit dem Heiligtum Harun-e Velayat.

Auch die Südseite des Flusses, das armenische Viertel lohnt einen Besuch. Hier befindet sich die Vank Kathedrale mit ihren persischen, byzantinischen und europäischen Architekturelementen. Sie ist auch unter dem Namen „Heilige Erlöser Kathedrale“ bekannt. Wobei das Wort Vank im armenischen für Kloster oder Konvent steht. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum, in dem die Geschichte der armenischen Christen im Iran veranschaulicht wird.

Später Fahrt nach Natanz und Besuch der Freitagsmoschee aus dem 14. Jahrhundert. 26 Kilometer nördlich von Natanz liegt das Matinabad Desert Eco Camp, am Rande der Wüste Dasht-e Kavir. Das Camp bietet Kameltouren, Trekking- und Biking Touren in die Wüste an. Übernachtung.

14. Tag: Von Matin Abad über Kashan nach Teheran

Genießen Sie den Sonnenaufgang in der Wüste. Vormittags haben Sie Gelegenheit zum Kamelreiten oder zu Wanderungen (fakultativ). Fahrt nach Kashan und Besichtigung der Fin-Gärten, die zu den ältesten Gärten im Iran zählen. Die Kadjaren Herrscher, die sich auf die Mongolen-Herrscher zurückverfolgen lassen, kamen durch den Teppichhandel im 18./19. Jahrhundert zu unermesslichem Reichtum und ließen sich großzügige Anwesen planen und bauen. In keiner anderen Stadt im Iran finden Sie eine derart große Konzentration von traditionellen Bürgerhäusern mit verschachtelten Windtürmen, farbigen Kuppeln, Spitzdächern, luftigen Innenhöfen, Stuckdekorationen und bunten Glasfenstern, die für sich sprechen. Besuch im Borūjerd Haus. Von außen eher unscheinbar, versetzt die prunkvolle Innenausstattung jeden Besucher ins Staunen. Weiterfahrt nach Teheran. Transfer zum Flughafen // Kheyli mamnun! Gute Reise und Khodā hāfez!

Im Reisepreis enthalten

  • 13 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer
  • Flug von Teheran nach Ahwaz
  • Verpflegung wie im Detailprogramm beschrieben
  • Lokales Mineralwasser täglich
  • Transfers im klimatisierten Fahrzeug mit Chauffeur
  • Reiseprogramm und Eintrittsgelder gemäß Detailprogramm
  • Englisch sprechender Driverguide
  • Örtliche Beantragung der Visa-Referenznummer inklusive Gebühren
  • Betreuung durch unsere Partner-Agentur vor Ort
  • 24-Stunden erreichbare Telefonnummer im Reiseland
  • Notfall-Telefonnummer in Deutschland an Wochenenden und Feiertagen
  • Persönliche Infomappe mit allen wichtigen Daten für Ihre Reise

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Internationaler Flug (gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot)
  • Visagebühren
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten und Getränke
  • Eventuell anfallende obligatorische Zuschläge für Weihnachten und Neujahr
  • Persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder und Kofferträgergebühren
  • Eventuell anfallende Foto- und Videogebühren
  • Optionale Ausflüge
  • Reiseversicherung
Veranstalter dieser Reise ist Comtour GmbH

Unsere Philosophie

Wir lieben den Individualtourismus und Reisen in kleinen Gruppen. Bei den Reisen die wir für Sie auswählen oder ganz individuell für Sie ausarbeiten, steht immer das „andere Reisen“ und die „Begegnung“ im Mittelpunkt. Einfach mal die Seele baumeln lassen, fremde Kulturen kennen lernen oder auf Abenteuerreise gehen, Urlaub ist wie gutes Essen und die Geschmäcker verschieden. Eine Reise muss nicht teuer sein, jedoch qualitativ gut! Wenn es nach uns geht soll Ihre Reise erholsam, interessant, spannend und unvergesslich sein.

Reisebüro Planreisen

Wir sind ein klassisches Reisebüro im Sandweg und bieten Ihnen die ganze Welt des Reisens an. Pauschalurlaub, Kreuzfahrt, Rund-/Studienreisen, oder Individuell und maßgeschneiderte Reisen, unsere Palette an Möglichkeiten ist nicht unendlich, jedoch vielfältig. Wir bieten Ihnen gerne Reisen in die Nähe an, schätzen aber auch die Ferne. Wir freuen uns auf Ihre Reisewünsche und machen uns mit Herz und Kompetenz an die Umsetzung mit unseren Partnern.

Unser Angebot

Sie finden bei uns Reisen von schauinsland-reisen, alltours und anderen Pauschalreiseanbietern. Wir schätzen aber auch die Angebote von Spezialisten wie Tischler Reisen, COMTOUR, Chamäleon, Studiosus/ MARCO POLO, Transorient individuell, PHOENIX, VENTER TOURS…und vielen mehr. Unsere Webseite bietet Ihnen einige Ideen Ihre Traumreise zu planen. Moderne Suchmaschinen helfen uns und Ihnen bei der Suche nach passenden Flügen, Mietwagen, Reiseversicherungen, Hotels und Pauschalreisen.