069-40562087 · info@planreisen.de

Rajasthan intensiv erleben. Variante 1

21 Tage Rajasthan! Sie reisen in ein Land voller wehrhafter Festungen, prächtiger Paläste, Wüstensand und einem Meer an Farben. Keine andere Region in Indien ist so gegensätzlich, wie der Wüstenstaat. Jeder Schritt führt in die glorreiche Vergangenheit und dennoch in der Gegenwart.

Tag 01 Ankunft in Delhi Ein Vertreter unserer Agentur in Indien erwartet Sie, organisiert den Transfer zum Hotel und das Check In zu Ihrem bereits am Vortag gebuchten Hotel. Sie haben jetzt Zeit sich frisch zu machen und etwas auszuruhen bevor wir Ihnen das Red Fort und andere Höhepunkte dieser Stadt zeigen dürfen.Das zeitgenössische Delhi ist heute eine geschäftige Metropole, die es auf eindrucksvolle Weise geschafft hat, ihren antiken Charme mit der Moderne zu verbinden.Trotz der schnell wachsenden Zahl an Hochhäusern prägen die vielen Monumente einer vergangenen Epoche das Bild der Stadt. Diese Zeitzeugen bringen Touristen wie auch Inder immer noch ins Staunen.  Wir fahren mit Ihnen zur Verbrennungsstätte von Mahatma Gandhi, dem Raj Ghat. Auf dem Weg zur großen Freitagsmoschee passieren Sie das Rote Fort, welches 1638-48, in der Hochblüte der Mogul-Herrschaft für Shah Jehan erbaut wurde. Eine wechselvolle Geschichte von Aufbau und Zerstörung verbirgt sich hinter diesen dicken Mauern. 2007 hat die UNESCO den gesamten Komplex in Ihre Liste als Weltkulturerbe aufgenommen. Die Jama Masjid ist eine der größten Moscheen der Welt, in jedem Fall aber die größte Indiens. Sie wurde in den Jahren 1644 bis 1658 erbaut und kann bis zu 25 000 Besucher aufnehmen. Die Menschen strömen unaufhaltsam zur Moschee, so dass die Gegend hier und in den angrenzenden Basaren niemals zur Ruhe kommt. Handel und tiefe Religiosität prägen die hier lebenden Menschen und Ihre Umgebung. Am Nachmittag besuchen Sie das von den Engländern geprägte New Delhi. Die Einteilung in New und Old Delhi war auch eine Teilung zwischen dem Einfluss der Briten und der Mogulen. Es ist aber auch eine immer noch aktuelle Einteilung zweier komplett verschiedener Lebensstile. Die „Walled City“, wie Old Delhi auch genannt wird, ist ein Zeugnis der Traditionen, in der noch heute das ursprüngliche Indien mit all seinen Facetten, Gerüchen und Farben wahrgenommen werden kann. Im Gegensatz hierzu New Delhi, welches sein Bestes gibt, um mit dem wachsenden Lebensstandard des 21.Jahrhunderts mithalten zu können. Sie besuchen, unter anderem, den höchsten Turm in Indien, Qutab Minar. 1199 begann Qutub-du-din Aibak mit dem Bau dieses Monuments. Die angrenzende Quwwat-ul-Islam Moschee wurde ebenfalls durch ihn errichtet. Rund 27 Hindu- und Jain- Tempel wurden zerstört, um deren Säulen für den Bau der neuen Moschee zu nutzen. Anschließend fahren Sie durch die weiten Straßen New Delhis und passieren das imposante India Gate (das Wahrzeichen der Hauptstadt), das Parlamentsgebäude und den Rastrapathi  Bhawan, den Präsidentenpalast.

 

Die heutigen Höhepunkte im Überblick:

  • Besichtigt werden Raj Ghat, Jama Masjid und Fahrt zum Roten Fort
  • Besuch des Qutab Minar, Humayun’s Grabstätte & Fahrt zum Rashtrapati Bhawan – Wohnsitz des Präsidenten, Parlamentshaus, Indisches Tor.
  • Abendessen in einem lokalen Restaurant

Übernachtung

Tag 02 Delhi-Alsisar Manchmal ist der Weg auch Teil des Zieles. So ist es auch mit der Strecke von Delhi nach Alsisar. In einer Halbwüste gelegen, ist diese Kleinstadt wegen ihrer sehr schön bemalten Havelis (ehemalige Herrenhäuser) berühmt. Im Sommer gehen die Temperaturen in dieser Gegend auf satte 45°C und im Winter nicht selten in die Minusgrade. Auch wenn es sich nur um 270 km handelt, die Sie heute fahren werden, so sind es doch 7 Stunden, um ans Ziel zu gelangen. Ihr Ziel ist das Shekhawati Gebiet welches früher das Zentrum der Marwari Kaufleute war. Die Marwaris handelten mit Opium, Gewürzen und Baumwolle und kamen so zu ihrem Reichtum. Diesen stellten sie gerne mit prunkvoll erbauten Handelshäusern, den Havelis, zur Schau. Einige dieser, sagen wir, Paläste sind zu Hotels umgebaut worden. Das Alsisar Mahal ist heute Ihr Hotel. Die königliche Pracht der Architektur und die geschmackvoll eingerichteten Innenräume sind so einzigartig und fesselnd, wie deren Geschichte.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Fahrt nach Alsisar
  • Nachmittags Besuch der Painted Havelis

Übernachtung

Tag 03 Alsisar – Bikaner Ihre Fahrt führt heute an typischen Dörfern Rajasthans vorbei. Damit Sie die Gegend wie auch Ihr Ziel etwas länger genießen können, gehen wir es heute etwas gemächlicher an. Das Leben hier ist lebhaft und bunt. Oft sind es Szenen wie aus einer vergangenen Zeit, welche uns staunen lassen und unsere Blicke anziehen. Nach Ankunft in Bikaner bleibt Ihnen noch Zeit für eigene Erkundungen, oder einfach das Hotel zu genießen. Am Nachmittag haben wir eine Kamelsafari mit kühlem Bier und Sekt für Sie organisiert.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Fahrt nach Bikaner (200 km/ ca. 4 ½ Std.).
  • Kamelsafari mit kühlem Bier und Sekt zum Sonnenuntergang

Übernachtung

Tag 04 Bikaner Die Stadt liegt an einer Karawanenstraße, die einst Zentralasien mit Nordindien verband. Fast vier Jahrhunderte war sie Zentrum eines mächtigen Rajputenreiches und verlor ihre Bedeutung erst mit der Unabhängigkeit Indiens und der Gründung Pakistans. Bei einem Besuch der Altstadt werden Sie der alten Pracht dieser einstigen Wüstenmetropole auf Schritt und Tritt begegnen. Bikaner begeistert durch seine Vergangenheit und Funden aus der Harappa Kultur und durch Bauten aus der indischen Ritterzeit, wie dem Junagarh Fort aus dem 16. Jahrhundert. Der Besuch einer Kamelzuchtfarm bildet dann den Abschluss für den heutigen Tag.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Stadtbesichtigung von Bikaner inklusive Junagarh Fort und Kamelzucht- Farm.
  • Nachmittag zur freien Verfügung

Übernachtung

Tag 05 Bikaner – Jaisalmer Am Morgen nach dem Frühstück, Fahrt 330 Km/07 Stunden nach Jaisalmer. Sie besuchen den Deshnoke (Rat) Tempel bekannt als Karni Mata Mandir. In diesem Tempel aus dem 17. Jahrhundert werden Ratten verehrt. Der Glaube besagt das es Reinkarnationen von Heilligen sind und daher dürfen Sie sich frei bewegen.

Reise TIPS:Keine freizügige Kleidung  (Frauen & Männer) – sich zu bedecken ist sehr wichtig, wenn Heilige Bauten besucht werden und es wird ihnen mehr Respekt von den Einheimischen einbringen. Nehmen sie zusätzliche Socken mit, da der Boden schmutzig oder auch einfach heiß sein könnte.

Auf der Weiterfahrt nach Jaisalmer halten wir im Fort Pokharan  zum Mittagessen an. Jaisalmer war einst ein wichtiges Handelszentrum und wurde wegen einer strategisch günstigen Lage an der alten Kamel-Handelsroute auch als ‘goldene Stadt ‘ bezeichnet.  Die prachtvollen Havelis (Kaufmannshäuser), die im 19. Jahrhundert von Händlern erbaut wurden haben Balkone und Fassaden die aus goldgelben Sandstein und Holz gearbeitet und kunstvoll bemalt wurden. Es ist heute ein großes Freilichtmuseum in fast makelloser Verfassung. Nach Ankunft und Check-In im Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Übernachtung

© Fort Rajwada

© Fort Rajwada

Tag 06 Jaisalmer Am Morgen nach dem Frühstück, Weiterführung der Besichtigungstour in Jaisalmer.  Hinter den massiven Toren und Mauern Jaisalmers liegen eng gepflasterten Straßen die eine außergewöhnliche mittelalterliche Atmosphäre verbreiten. Es ist in Indien die einzige bewohnte Festung in der noch Tausende von Menschen leben. Innerhalb der Mauern gibt es Geschäfte, Häuser und wundervoll und einen verzierten Jain Tempel. Von verschiedenen Positionen des Bollwerks aus hat man einen herrlichen Blick über die Thar Wüste. Während des 19. Jahrhunderts wetteiferten die wohlhabenden Händler von Jaisalmer miteinander wer wohl die prachtvollsten Häuser oder Havelis besitzt. Diesem Wettstreit verdankt Indien ein weiteres großartiges kulturelles Erbe.

Die heutigen Höhepunkte

  • Das Jaisalmer Fort Das Fort steht auf dem schroffen dreieckig geformten Trikuta Hill und überragt die Stadt um 76 m. Man betritt die Festung von der Ostseite vom Gopa Chowk. Im Inneren befindet sich eine zweite höhere Festungsmauer, die zusätzliche Sicherheit gegen Angreifer bot. Dahinter finden Besucher eine Vielzahl von Palästen, die durch enge Gassen verbunden werden.
  • Maharawal Palace Der siebenstöckige Palast mit seinen kunstvollen Schnitzereien ist einer der ältesten Paläste Rajasthans.  Besonders sehenswert ist der Rang Mahal, der während der Herrschaft von Mulraj II erbaut wurde und mit kunstvollen Wandgemälden sowie aufwendig gearbeiteten Spiegeln aufwartet.
  • Jain Tempel Die Jain Tempel stammen aus dem 12. – 16. Jahrhundert und sind mit wundervollen Reliefs und Skulpturen geschmückt, die mythologische Szenen, Götter und Tänzerinnen darstellen. In einem der Tempel ist die Jin-Bhadra-Suri-Gyana-Bhandar-Bibliothek untergebracht, in der sich die ältesten in Indien bekannten Schriftstücke befinden. Sie wurden auf Palmblätter geschrieben.

Genießen sie am Abend einen Kamelritt an die Khuri Sand Dünnen um den wundervollen Sonnenuntergang über der Wüste  betrachten zu können.

Tag 07 Jaisalmer-Rohet ( sehr frühe Fahrt nach Rohet ) Zu einer Reise nach Rajasthan gehört unbedingt der Besuch von Jodhpur. Abseits der Hektik dieser Großstadt liegt 40km südlich von Jodhpur der kleine Ort Rohet.  Hier bekommt man einen Einblick in das ländliche Leben Rajasthans und hier ist ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in die Umgebung. Das gleichnamige Fort Rohet Garh wird noch heute von den Nachfahren der Rathores geführt und wurde vor ein paar Jahren in ein bezauberndes Heritage Hotel umgewandelt. Das alte Adelsgeschlechts hat  den modernen Einflüssen weitgehend widerstanden und den traditionellen Baustil respektiert. Lassen Sie sich von der Gastfreundlichkeit des Hauses überzeugen, genießen die Architektur und das Gefühl Teil eines Märchens zu sein.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Fahrt nach Rohet (310 Km / ca. 7 Std.)
  • Hotel Rohet Garh

Übernachtung

Tag 08 Rohet-Jodhpur- Bishnoi Jodhpur, auch bekannt als die „Blaue Stadt“, liegt am Rande der Wüste Thar  und war einst die Hauptstadt des Marwarstaates, welcher 1459 durch Rao Jodha gegründet wurde. Heute ist sie die zweitgrößte Stadt Rajasthans. Zum Westen hin erhebt sich das majestätische Mehrangarh Fort, zum Osten der riesige Sandsteinpalast Umaid Bhawan. Noch heute ist Jodhpur eine faszinierend mittelalterliche Stadt. Ihre prachtvollen Paläste, das Fort, die  Tempel, die Volkstänzer, die Musik, unzählige Feste, eine reiche Kultur und die Freundlichkeit der Menschen verleihen der Stadt ein romantisches Flair. Das jährlich ausgetragene Mewar Festival ist eines der spektakulärsten Ereignisse. Das Mehrangarh Fort ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Wehrhaftigkeit Rajasthans. Die Festung, die noch heute vom Maharaja von Jodhpur verwaltet wird, erstreckt sich auf 5 km und liegt auf einem 125 Meter hohen Hügelkamm. Architektonisch ist dies eines der imposantesten Forts Indiens. Sieben Tore führen ins Fort. Im Inneren des Forts erwarten Sie Gebäude mit filigran geschnitzten Figuren und Fenstern. Diese haben anregende Namen wie Sukh Mahal (Lustpalast), Moti Mahal (Perlenpalast), Phool Mahal (Blumenpalast) und Sheesh Mahal (Spiegelpalast). In den Palästen finden Sie eine großartige Sammlung an königlichen Kostbarkeiten wie Wandbehänge, Elefantensattel, Miniaturmalereien, Musikinstrumente, Kostüme und Möbel. Der Tempel Chamunda Devi ist der Göttin Durga geweiht und liegt am südlichen Ende des Forts. Nach hinduistischer Lehre besteht der menschliche Körper aus  5 Elementen, dem Feuer, der Erde, dem Wasser, der Luft und dem Himmel. Nach dem Tod eines Menschen müssen diese Elemente wieder zurückgeführt werden. So wurde das Krematorium Jaswant Thada des Maharajas Jaswant Singh II in einer Leichtigkeit gebaut die man noch heute bestaunen kann. Von der Terrasse aus können Sie einen fantastischen Blick zum Fort und über die Stadt genießen. Am Nachmittag machen Sie eine Jeep Safari auf das flache Land und besuchen ein Bishnoi Dorf. Die Bishnoi sind eine religiöse Sekte, deren Glaube sich tief mit der Ökologie und Bewahrung ihrer natürlichen Umwelt beschäftigt. Der strikte Verzicht auf Fleisch und das Verbot Bäume zu fällen gehört nunmehr seit 500 Jahren zu Ihrer Lebensphilosophie. Ihre Tradition wie naturverbundene Religion macht es erst möglich in einer eher lebensfeindlichen, harten und schroffen Umwelt zu überleben.

Sie Übernachten heute im Bishnoi Village Camp & Resort und beenden den Tag mit einem Besuch des Guda Lake zum Sonnenuntergang und einem typischen Rajasthani Abendessen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Ausführliche Stadtbesichtigung von Jodhpur inklusive Besuch des Mehrangarh Forts & Jaswant Thada.
  • Bishnoi Village Safari inkl. Sunset am Guda Lake und Rajasthani Dinner
  • Übernachtung im Bishnoi Village Camp & Resort

Übernachtung

Tag 09 Bishnoi Village  – Mount Abu Am frühen Morgen geht Ihre Fahrt (260 Km/06 Stunden) nach Mount Abu. Der gleichnamige Berg Abu ist Rajasthans einzige Hillstation entlang eines 20 km langen Plateaus.  Umgeben von einer waldreichen, grünen Landschaft ist es ein Kontrast zum Rest der Region. Es ist grün, der Wüste trotzend, und ein bei Indern und Inderinnen begehrter romantischer Ort. In diesem Ort der Sommerfrische liegen die Jain Dilwara-Tempel Vimal Vasahi und Luna Vasahi. Beides sind architektonische Perlen. Die Jains sind Meister in der Verarbeitung von Marmor und haben sich an diesem Ort eindrucksvoll dem Himmel näher gebracht. Rund um den Innenhof sind 52 Zellen angeordnet, in denen jeweils eine Figur mit gekreuzten Beinen sitzt und Buddha sehr ähnlich sieht. Sehenswert ist auch das Haus der Elefanten mit Figuren marschierender Elefanten. Der Nakkisee kann jedoch auch zur Hauptattraktion werden. Der Sage nach wurde der See von einem Hindugott aus dem Felsen gekratzt.

Heutige Höhepunkte

  • Ausführliche Besichtigung von Mount Abu und dem Jain Tempel

Übernachtung

Tag 10 Mount Abu – Udaipur An diesem Morgen fahren sie 185 Km/ 04 Stunden nach Udaipur. Udaipur ist ein Traum aus weißen Marmor Palästen, dem berühmten Pichola See, grünen Hügeln und ist eine farbige Oase in einer der trockensten Regionen Rajasthans. Viele sprechen von Udaipur als der romantischsten Stadt Indiens und in der Regenzeit wenn der Pichola See genug Wasser trägt, kann man mit dem Boot zum weltbekannten Lake Palace fahren, welches auch zu den besten Hotels der Welt zählt. Ihre Kamera wird sicher einiges zu tun bekommen. Nach Ihrer Ankunft im Hotel können Sie es heute etwas ruhiger angehen lassen. Wir holen Sie erst am späten Nachmittag zu einer kleinen Fahrt an den Monsoon Palace ab. Von hier haben Sie einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Sonnenuntergang.

Heutige Höhepunkte

  • Freizeit und Monsoon Palace

Übernachtung

Tag 11 Udaipur Bei einer ausführlichen Besichtigung zeigen wir Ihnen heute die Altstadt mit Ihren schönen Havelis und bunten Bazare. Danach begleiten wir sie zum City Palace & Museum. Wehrhaft wie eine Trutzburg mit einer imposanten 244 Meter langen Fassade diente sie einst den Herrschern als Wohn- und Amtssitz. Der Grand City Palace-Komplex (Kings Palace & Queens Palace) erstreckt sich entlang des östlichen Ufers des Lake Pichola und  hat mehrere Paläste, die von den verschiedenen Maharana’s  zwischen dem 16. bis 20. Jahrhundert errichtet wurden. Es hat mehrere Tore, die als “Pols” bekannt sind. Der “Bara Pol” (Großes Tor) ist der Haupteingang zum Schloss, gefolgt durch einen dreifachen Torbogen auch als “Tripolia” bekannt. Zwischen diesen beiden Toren sind weitere acht Marmor-Bögen (Toranas), wo einst bei festlichen Anlässen der König in Gold und Silber aufgewogen wurde um selbiges dann an bedürftige Menschen zu verteilen. Nur 100 Meter vom Stadtpalast entfernt, liegt der größte Tempel der Stadt. Der Jagdish Tempel wurde im Jahre 1651 erbaut. Der Eingang wird von zwei Elefantenstatuen bewacht. Als Besucher haben sie zwar nicht die Möglichkeit in den heiligsten Bereich einzutreten, bekommen jedoch einiges von der Religiosität und den Zeremonien mit. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Heutige Höhepunkte

  • Ausführliche Besichtigung Udaipurs

Übernachtung

Tag 12 Udaipur – Bundi Nach dem Frühstück fahren Sie 115 Km/ ca.02 Stunden bis Chitaurgarh. Der Ursprung der Chitaurgarh kann bis ins siebte Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die Geschichte dieser Stadt ist mit viel Leid verbunden. Islamische Eroberer und hinduistische Verteidiger lieferten sich erbitterte Kämpfe um diesen Ort. Wichtig zu erwähnen ist, dass es  territoriale und keine Glaubenskriege waren. Die Eroberer aus Delhi hatten jedoch keine Freude an Ihren Eroberungen, denn die Rajputen übten nach ihrer Niederlage das Ritual des Jauhar aus. Dieses Ritual bedeutete den Frauen und Kindern sich zu verbrennen und die Soldaten zogen in die blutige Schlacht ohne eine Chance auf Wiederkehr. Sie besichtigen die gewaltige Festungsanlage, die Mauer allein ist 11 Km lang, und die zum Teil noch gut  erhaltenen Gebäude innerhalb der Anlage.

Später Fahrt 120 Km/03 Stunden bis Bundi Bundi wird selten von Touristen besucht und liegt vor einer malerischen Kulisse, eingebettet in das enge Bandoo Tal unterhalb der aufragenden Taragarh Festung. Die Festung von Bundi wurde 1354 erbaut und hat eine imposante Mauer. Der Blick auf die blaue Stadt ist phantastisch. Sie erkunden die Festung (ein steiler 20-30 Minuten Aufstieg) und den Palast-Komplex darunter. Der Palast macht bei der ersten Betrachtung den Eindruck als würde er von der Wand fallen wollen. Mehrere aufeinanderfolgende Dynastien und Herrscher haben jeder für sich diesen Bau immer erweitert und so für eine verschachtelte Architektur gesorgt.  Den Palast betritt man durch das Hati Tor (Elefantentor) und kann dort noch sehr gut erhaltene Wandmalereien betrachten.

ACHTUNG: gegen Abend kommen die eigentlichen Bewohner, wilde Affen, in die Festung zum Schlafen zurück und sind recht aufdringlich.

Heutige Höhepunkte

  • Einfache Besichtigung in Chittaurgarh
  • Ausführliche Besichtigung Bundi

Übernachtung

Tag 13 Bundi – Ranthambore Am Morgen Fahrt nach Ranthambore. Der Ranthambore Nationalpark  umfasst eine Fläche von ca. 400 km² und wenn das Sawai Man Singh Heiligtum hinzugezählt wird sind es rund 500 km ². Hier finden Sie auf einen der Safaris die Sie machen sicher auch die Fährte eines Tigers und mit etwas Glück bekommen Sie das majestätische Tier auch zu sehen. In der Zeit von September bis April, also vor dem Monsun, kann man den Tiger am ehesten beobachten.  Mit Cantern (großen Fahrzeugen), wo mehrere Gäste mit einem Wildhüter unterwegs sind, oder Jeeps,  geht es in den Morgenstunden zwischen 6.00 und 9.30 Uhr und am späten Nachmittag zwischen 15.00 und 17.30 Uhr auf Safari. Unzählige Motive wie aus dem Dschungelbuch bieten sich zum Fotografieren an, wenn Sie nicht gerade von der Tierbeobachtung abgelenkt werden.

Heutige Höhepunkte

  • Ranthambore / Gamedrive  am Nachmittag

Übernachtung

© Ranthambore Regency

Tag 14 Ranthambore Morgens und abends Pirschfahrten im Ranthambore Nationalpark.

Heutige Höhepunkte

  • Ranthambore / Gamedrive  am Vormittag und am Nachmittag

Anmerkung: Safaris dauern ca. 3 Stunden. Während der Wintermonate ist es in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag überraschend kalt, rechnen sie also mit einem zusätzlichen Wind-Chill-Faktor und  nehmen daher bitte ausreichend warme Kleidung mit. Bitte tragen sie  hauptsächlich braun, grün oder beige Farben.

Tag 15 Ranthambore – Jaipur Nach dem Frühstück fahren Sie nach Jaipur, jene Stadt  die ein ganz besonderer Teil der Geschichte der wehrhaften Rajputen und somit Rajasthans ist. Edle Krieger prägen die Mythologie Indiens und regen noch heute die Phantasien von Besuchern wie auch Indern an. Jaipur ist „Indien zum Anfassen“. Die „Stadt des Sieges“ ist umgeben von Hügeln und auf jedem von ihnen thront ein Fort. Die Paläste und Festungen sind noch heute Zeugen von königlichem Glanz. Jai Singh der Gründer war ein enger Verbündeter des Mogulherrschers Aurangzeb und schuf für sich, seine Familie und sein Volk viele Privilegien. Die „Rosa Stadt“ („Pink City“)  wie sie auch genannt wird, ist eine pulsierende indische Kleinmetropole. Traditionelles Treiben, Straßen und Bauten die sich kaum verändert haben sind dem wachsenden Verkehr aus Fahrrädern, Autos, Lastwagen und Bussen wie das Meer den Gezeiten, unterworfen. Es wird geklingelt, gehupt, laut gestikuliert und diskutiert, gezogen, geschoben, gefahren und…….. Schier endlos scheint das Angebot auf dem Basar in Jaipur. Ihre Sinne werden aufs Äußerste gefordert sein und Handeln (mit Geschick) kann zu einer Passion werden. Willkommen im Einkaufsparadies!! Wir haben Ihnen ein kleines Hotel ausgesucht, welches nicht durch viele Sterne glänzt, aber eine gute Lage hat und einen guten Ruf genießt, das Arya Niwas.

Nach Ankunft im Hotel haben Sie die Möglichkeit sich etwas frisch zu machen und im Chitra Cafe dem kleinen Hotelrestaurant, typisch indisch zu essen oder im Garten etwas zu relaxen. Da Sie mitten in der Stadt sind, können Sie auch einen Spaziergang in die nähere Umgebung machen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Fahrt nach Jaipur (150 Km / ca.3 Std.)
  • Genießen Sie den Nachmittag, Ihr Hotel ARYA NIWAS und/oder einen ersten Rundgang auf eigne Faust.

Übernachtung

Tag 16 Jaipur Fort Amber mit seiner beeindruckenden Palastanlage ist eine Mischung aus hinduistischer und moslemischer Architektur. Trotz der vielen historischen Kriege die hier geführt wurden zeigt dieser Bau einmal mehr die Fähigkeit der Inder, das Beste aus allem zu ziehen, sich zu versöhnen und zu einer neuen, beeindruckenden Kultur zu verschmelzen. Maharaja Man Singh war Herrscher über ein sagenhaftes Reich und zugleich bedeutender Feldherr und General unter dem Mogulkaiser Akbar. Noch bevor Jaipur gegründet wurde, war Amber der Sitz der Macht. Das Fort ist von diversen Bastionen und Schutzmauern auf den umliegenden Hügeln des Aravelligebirges umgeben und zu seinen Füßen liegt der Moat See. In Jeeps fahren sie hoch zum Fort. Oben angekommen, schlendern Sie durch den weitläufigen Komplex aus Höfen und Hallen. Viele Räume sind mit kunstvollen Wandmalereinen oder wertvollen Stein- oder Spiegeleinlegearbeiten verziert. Der wahrscheinlich imposanteste Raum ist Sheesh Mahal, der Spiegelsaal, wo eine einzige Kerze ausreicht, um den gesamten Raum geheimnisvoll glitzern zu lassen. Auf dem Weg nach Amber halten Sie unterwegs an, um den Palast der Winde, auch bekannt als Hawa Mahal zu besichtigen. Beim Palast der Winde handelt es sich lediglich um eine reich verzierte Fassade mit unzähligen kleinen Fenstern, hinter denen die Hofdamen versteckt, die alltäglichen Geschehnisse oder Paraden und Festivals auf der davor liegenden Hauptstraße verfolgen konnten, ohne selber gesehen zu werden. Am Nachmittag besuchen Sie die Innenstadt Jaipurs. Ein Highlight ist der Besuch des Stadtpalastes, welcher ein überwältigender Komplex bestehend aus Palästen, Gärten, Höfen und dekorative verzierten Verbindungsgängen darstellt. Das Palastmuseum beherbergt eine Sammlung seltener Manuskripte, Waffen, Kleidung, Teppiche und Miniaturmalereien. Später geht es hinüber zum Observatorium, dem Jantar Mantar, welches 1726 vom Maharaja von Jaipur zu bauen veranlasst wurde. Bis heute liefert die von Sawai Jai Singh erbaute Anlage ein absolut exaktes Ergebnis. Den Zusatz „Sawai“ erwarb sich Jai Singh durch seinen Unterstützer Mogul Aurangzeb. Es bedeutet ein Ganzes und ein Viertel, und sollte die geographische wie auch die intellektuelle Größe des Reiches Jai Singh`s verdeutlichen. Noch heute weht eine viertel und eine ganze Fahne des Landes über dem Stadtpalast in Jaipur. Anschließend besteht die Möglichkeit über den farbenprächtigen, lokalen Basar zu schlendern.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Morgens Besuch des  Amber Fort
  • Kochvorführung mit anschließendem Mittagessen in einem lokalen Restaurant
  • Nachmittags Besuch des Stadt-Palastes, des Royal Observatory, auch als Jantar Mantar bekannt sowie kleiner Rundgang am Hawa Mahal.

Übernachtung

Tag 17 Jaipur – Bharatpur Indiens Natur ist vielfältig, und schon seit vielen Jahren ist der Staat darum bemüht, diese zu schützen, Parks zu gründen und auszuweiten. Bharatpur ist ein kleines Dorf welches für sein Vogelschutzgebiet bekannt ist. Dieses UNESCO Naturerbe zählt rund 360 Spezies. So ist das Marschland des Keoladeos das einzige Gebiet in Indien welches vom sehr seltenen sibirischen Kranich aufgesucht wird. Diese Kranichart muss jedes Jahr den Strapazen reichen Weg über die Gipfel des Himalayas nehmen. Wir haben eine Bootsfahrt auf dem Keoladeo für Sie organisiert und zeigen Ihnen die Vielfalt dieser einmaligen Natur.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Bootsfahrt auf dem Keoladeo

Übernachtung

Tag 18 Bharatpur – Agra ( via Fatehpur Sikri ) Fatehpur Sikri liegt auf dem Weg von Jaipur nach Agra. Für kurze Zeit war es die Hauptstadt des Mogulreiches unter Akbar und ist absolut sehenswert. Besonders beeindruckend ist das 53 m hohe Siegestor welches das höchste Portal Indiens ist. Fatehpur mutet wie eine plötzlich verlassene Stadt an. Tatsächlich konnte diese Stadt bzw. Festung wegen Wassermangels nicht lange gehalten werden. Die Anlage gibt einen wunderbaren  Eindruck von der Indo-sarazenischen Mogularchitektur wieder. Das massive und elegante Agra Fort, die feine Kunst des Grabmahls des Itimad-du-Daulahs, das prächtige Taj und die von Akbar verlassene Stadt Fathepur Sikri sind allesamt hervorragende Zeugen dieser Epoche. In Agra angekommen, werden Sie schnell feststellen, dass es sich um eine moderne und große Industriestadt handelt. Der Charme Agras rührt daher noch heute aus der Zeit der Mogulherrschaft. Auch wenn das Taj Mahal sicherlich das am besten erhaltene Denkmal Indiens ist – ein wahres Weltwunder, widmen Sie sich zunächst dem Agra Fort, welches auch Teil des Weltkulturerbes ist. Entdecken Sie die harmonische Vollkommenheit des Forts und der  ästhetische wunderschön angelegten Gartenanlagen. Nur wenige Festungsanlagen der Welt haben eine so faszinierendere Geschichte zu erzählen wie das große Fort in Agra. Es war für viele Generationen Herrschaftssitz und war von ursprünglich von Akbar als uneinnehmbare Militärbastion geplant. Nach einiger Zeit entwickelte es eine solche Eleganz, dass man es auch als Palast bezeichnen konnte. Das Fort wurde unter Akbars Leitung, von Mohammed Quasim Khan dem Oberbefehlshaber und Gouverneur von Kabul erbaut. Später wurde das Fort von seinem Sohn Jehangir und Akbars Enkelsohn Shah Jahan erweitert. Die öffentliche Audienzhalle, Diwan-i-am, beherbergte einst den sagenumwobenen Pfauenthron, der mit den wertvollsten Edelsteinen des kaiserlichen Schatzes besetzt war. Weitere Anziehungspunkte des Forts sind die schöne private Audienzhalle, die sogenannte Diwan-i-khas und die Moti Masjid, die beeindruckende  Perlenmoschee. Wir haben aus Erfahrung an diesem Tag viel Zeit für diese beiden Sehenswürdigkeiten vorgesehen. Das Taj Mahal selbst, erleben Sie am nächsten Tag in seiner ganzen Pracht und Einzigartigkeit ohne weitere visuelle Ablenkungen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Am Vormittag, ausführlicher Besuch von Fatehpur Sikri
  • Am Nachmittag, ausführlicher Besuch des Agra Fort

Übernachtung

Tag 19 Agra Genießen Sie die Morgenstimmung und nutzen die Gelegenheit für unvergessliche Aufnahmen am Taj Mahal. Auch wenn die Sonne gerade mal nicht scheinen sollte, oder sich der für diese Gegend und Jahreszeit nicht unübliche Nebel über das Gelände und das Monument legt, sind es magische Momente. Das Taj Mahal ist Stein gewordene Poesie und „das“ Denkmal der Liebe welches die ganze Welt kennt. Es dauerte 22 Jahre und bedurfte 20.000 Mann um das Grabmal aus weißem Marmor zu bauen. Dieser wurde aus 200 km Entfernung mit Hilfe von über 1000 Elefanten nach Agra transportiert. Als Zeugnis der Liebe für seine Frau Mumtaz Mahal im 17. Jahrhundert vom Mogulkaiser Shah Jahan gebaut, stellt es eines der sieben antiken Weltwunder dar. Harmonie und Ästhetik waren die Bindemittel die das Gebäude zu solcher Schönheit formte. Schaut man vom Eingang aus auf das Grabmal steht links die Moschee mit Blick nach Mekka zum Beeten und rechts exakt die gleiche Moschee für das Auge,  um ein harmonisches Bild abgeben zu können. Nach diesem sehr frühen Besuch des Taj Mahals geht es zurück zum Hotel und sie können erst einmal in Ruhe frühstücken und haben dann bis zum Nachmittag Freizeit. Am Nachmittag holen wir Sie für einen zweiten Besuch des Taj Mahal  zum Sonnenuntergang von Ihrem Hotel ab.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Taj Mahal / Sonnenaufgang
  • Taj Mahal / Sonnenuntergang

Übernachtung

Tag 20 Nach dem Frühstück geht es zurück nach Delhi über Sikandra. Viel von dieser durch Sikander erbauten Stadt aus der Zeit um 1489 – 1517 ist nicht übrig geblieben, dennoch ist das Grabmal sehenswert. Das ungewöhnliche an diesem Bau (einiges  erinnert an das Taj Mahal und an Fathepur Sikri) ist die Vermischung von buddhistischer, hinduistischer, und islamischer Architektur.  Es gilt auch als Symbol der Weltoffenheit der islamischen Herrscher. Die Anlage versprüht viel Charme und ist nicht so überlaufen. Nutzen Sie die Gelegenheit um unvergessliche Bilder zu machen. Ihr Endziel auf der Reise ist Mathura. Diese Stadt ist den Hindus sehr heilig. Hier wurde Gott Krishna in einer Gefängniszelle geboren, und in dieser Gegend hatte er seine Jugend verbracht. Mathura gehört zu den sieben heiligen Städten Indiens und ist nicht nur den Hindus sondern später auch den Muslimen wichtig gewesen.  Unter Kaiser Ashoka entstand hier ein buddhistisches Zentrum von dem schon der chinesische Reisende Hiuen Tsang im 7ten Jahrhundert berichtete. So soll es zu dieser Zeit rund 20 Klöster und über 2000 Mönche gegeben haben. Sie besichtigen heute den Sri Krishna Janmbhoomi Tempel und das sehr sehenswerte  Archäologische Museum.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

  • Am Vormittag, ausführlicher Besuch von Sikandra
  • Am Nachmittag, ausführlicher Besuch von Mathura

Übernachtung

Tag 21 Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Delhi und beziehen dort nach Ankunft für die letzte Nacht Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.  Sie haben die Möglichkeit shoppen zu gehen oder sich noch einmal in das Gewühl der Altstadt zu begeben.

Tag 22 In der Nacht ( je nach Flugzeit ), oder am frühen Morgen Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Deutschland.Wer einen Anschlussaufenthalt in Indien plant kann uns jederzeit eine Anfrage senden.

*********Ende der Reise*********

Diese Reise ist ein Beispiel dafür, wie Ihre ganz individuelle Reise aussehen kann.
Hotelliste: Wir fragen diese Reise in Hotels in allen möglichen Kategorien nach Ihren Vorstellungen an (Standard/Mittelklasse/Deluxe). Eine genaue Hotelliste lassen wir Ihnen zukommen. Wir sind darauf spezialisiert Rundreisen ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenzustellen. Lassen Sie Sich von uns beraten und ein Angebot erstellen. Senden Sie uns Ihre Anfrage oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie.

Planreisen/ Reisebüro mit (Kulturreisen, Yogareisen, Ayurvedareisen)
Leistungsträger: CT, verantwortlich im Sinne des deutschen Reiserechts/Sicherungsschein

Stand 2017

 

 

Rajasthan ist ein Land voller wehrhafter Festungen, prächtiger Paläste, Wüstensand und einem Meer an Farben. Keine andere Region in Indien ist so gegensätzlich wie der Wüstenstaat. Jeder Schritt führt in die glorreiche Vergangenheit und dennoch in der Gegenwart.

Tag 1

Ankunft in Delhi

Ein Vertreter unserer Agentur in Indien erwartet Sie, organisiert den Transfer zum Hotel und das Check In zu Ihrem bereits am Vortag gebuchten Hotel. Sie haben jetzt Zeit sich frisch zu machen und etwas auszuruhen bevor wir Ihnen das Red Fort und andere Höhepunkte dieser Stadt zeigen dürfen.

Das zeitgenössische Delhi ist heute eine geschäftige Metropole, die es auf eindrucksvolle Weise geschafft hat, ihren antiken Charme mit der Moderne zu verbinden.

Trotz der schnell wachsenden Zahl an Hochhäusern prägen die vielen Monumente einer vergangenen Epoche das Bild der Stadt. Diese Zeitzeugen bringen Touristen wie auchInder immer noch ins Staunen.Wir fahren mit Ihnen zur Verbrennungsstätte von Mahatma Gandhi, dem Raj Ghat.Auf dem Weg zur großen Freitagsmoschee passieren Sie das Rote Fort, welches 1638-48, in der Hochblüte der Mogul- Herrschaft für Shah Jehan erbaut wurde. Eine wechselvolle Geschichte von Aufbau und Zerstörung verbirgt sich hinter diesen dicken Mauern. 2007 hat die UNESCO den gesamten Komplex in Ihre Liste als Weltkulturerbe aufgenommen.

Die Jama Masjid ist eine der größten Moscheen der Welt, in jedem Fall aber die größte Indiens. Sie wurde in den Jahren 1644 bis 1658 erbaut und kann bis zu 25 000 Besucher aufnehmen. Die Menschen strömen unaufhaltsam zur Moschee, so dass die Gegend hier und in den angrenzenden Basaren niemals zur Ruhe kommt. Handel und tiefe Religiosität prägen die hier lebenden Menschen und Ihre Umgebung. Am Nachmittag besuchen Sie das von den Engländern geprägte New Delhi. Die Einteilung in New und Old Delhi war auch eine Teilung zwischen dem Einfluss der Briten und der Mogulen. Es ist aber auch eine immer noch aktuelle Einteilung zweier komplett verschiedener Lebensstile. Die „Walled City“, wie Old Delhi auch genannt wird, ist ein Zeugnis der Traditionen, in der noch heute das ursprüngliche Indien mit all seinen Facetten, Gerüchen und Farben wahrgenommen werden kann. Im Gegensatz hierzu New Delhi, welches sein Bestes gibt, um mit dem wachsenden Lebensstandard des 21.Jahrhunderts mithalten zu können.

Sie besuchen unter anderem den höchsten Turm in Indien, Qutab Minar. 1199 begann Qutub-du-din Aibak mit dem Bau dieses Monuments. Die angrenzende Quwwat-ul-Islam Moschee wurde ebenfalls durch ihn errichtet. Rund 27 Hindu- und Jain- Tempel wurden zerstört, um deren Säulen für den Bau der neuen Moschee zu nutzen. Anschließend fahren Sie durch die weiten Straßen New Delhis und passieren das imposante India Gate (das Wahrzeichen der Hauptstadt), das Parlamentsgebäude und den RastrapathiBhawan, den Präsidentenpalast.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick:

·Besichtigt werden Raj Ghat, Jama Masjid und Fahrt zum Roten Fort

·Besuch des Qutab Minar, Humayun’s Grabstätte & Fahrt zum Rashtrapati Bhawan – Wohnsitz des Präsidenten, Parlamentshaus, Indisches Tor.

·Abendessen in einem lokalen Restaurant

Übernachtung

Tag 2

Delhi-Alsisar

Manchmal ist der Weg auch Teil des Zieles. So ist es auch mit der Strecke von Delhi nach Alsisar. In einer Halbwüste gelegen, ist diese Kleinstadt wegen ihrer sehr schön bemalten Havelis (ehemalige Herrenhäuser) berühmt.

Im Sommer gehen die Temperaturen in dieser Gegend auf satte 45°C und im Winter nicht selten in die Minusgrade. Auch wenn es sich nur um 270 km handelt, die Sie heute fahren werden, so sind es doch 7 Stunden, um ans Ziel zu gelangen. Ihr Ziel ist das Shekhawati Gebiet welches früher das Zentrum der Marwari Kaufleute war. Die Marwaris handelten mit Opium, Gewürzen und Baumwolle und kamen so zu ihrem Reichtum. Diesen stellten sie gerne mit prunkvoll erbauten Handelshäusern, den Havelis, zur Schau. Einige dieser sagen wir, Paläste sind zu Hotels umgebaut worden. Das Alsisar Mahal ist heute Ihr Hotel. Die königliche Pracht der Architektur und die geschmackvoll eingerichteten Innenräume sind so einzigartig und fesselnd, wie deren Geschichte.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Fahrt nach Alsisar

·Nachmittags Besuch der Painted Havelis.

Übernachtung

Tag 3

Alsisar – Bikaner

Ihre Fahrt führt heute an typischen Dörfern Rajasthans vorbei. Damit Sie die Gegend wie auch Ihr Ziel etwas länger genießen können, gehen wir es heute etwas gemächlicher an. Das Leben hier ist lebhaft und bunt. Oft sind es Szenen wie aus einer vergangenen Zeit, welche uns staunen lassen und unsere Blicke anziehen.

Nach Ankunft in Bikaner bleibt Ihnen noch Zeit für eigene Erkundungen, oder einfach das Hotel zu genießen.

Am Nachmittag haben wir eine Kamelsafari mit kühlem Bier und Sekt für Sie organisiert.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Fahrt nach Bikaner (200 km/ ca. 4 ½ Std.).

·Kamelsafari mit kühlem Bier und Sekt zum Sonnenuntergang

Übernachtung

Tag 4

Bikaner

Bikaner liegt an einer Karawanenstraße, die einst Zentralasien mit Nordindien verband. Fast vier Jahrhunderte war sie Zentrum eines mächtigen Rajputenreiches und verlor ihre Bedeutung erst mit der Unabhängigkeit Indiens und der Gründung Pakistans. Bei einem Besuch der Altstadt werden Sie der alten Pracht dieser einstigen Wüstenmetropole auf Schritt und Tritt begegnen. Bikaner begeistert durch seine Vergangenheit und Funden aus der Harappa Kultur und durch Bauten aus der indischen Ritterzeit, wie dem Junagarh Fort aus dem 16. Jahrhundert. Der Besuch einer Kamelzuchtfarm bildet dann den Abschluss für den heutigen Tag.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Stadtbesichtigung vonBikaner inklusive Junagarh Fort und Kamelzucht- Farm.

·Nachmittag zur freien Verfügung

Übernachtung

Tag 05

Bikaner – Jaisalmer

Am Morgen nach dem Frühstück, Fahrt 330 Km/07 Stunden nach Jaisalmer.

Sie besuchenden Deshnoke (Rat) Tempel bekannt als Karni Mata Mandir. In diesem Tempel aus dem 17. Jahrhundert werden Ratten verehrt. Der Glaube besagt das es Reinkarnationen von Heilligen sind und daher dürfen Sie sich frei bewegen.

Reise TIPS:

Keine freizügige Kleidung(Frauen & Männer) – sich zu bedecken ist sehr wichtig, wenn Heilige Bauten besucht werden und es wird ihnen mehr Respekt von den Einheimischen einbringen. Nehmen sie zusätzliche Socken mit, da der Boden schmutzig oder auch einfach heiß sein könnte.

Auf der Weiterfahrt nach Jaisalmer halten wir im Fort Pokharanzum Mittagessen an.

Jaisalmer war einst ein wichtiges Handelszentrum und wurde wegen einer strategisch günstigen Lage an der alten Kamel-Handelsroute auch als ‘goldene Stadt ‘ bezeichnet.Die prachtvollen Havelis (Kaufmannshäuser), die im 19. Jahrhundert von Händlern erbaut wurden haben Balkone und Fassaden die aus goldgelben Sandstein und Holz gearbeitet und kunstvoll bemalt wurden. Es ist heute ein großes Freilichtmuseum in fast makelloser Verfassung.

Nach Ankunft und check in im Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Tag 06

Jaisalmer

Am Morgen nach dem Frühstück, Weiterführung der Besichtigungstour in Jaisalmer.Hinter den massiven Toren und Mauern Jaisalmers liegen eng gepflasterten Straßen die eine außergewöhnliche mittelalterliche Atmosphäre verbreiten. Es ist in Indien die einzige bewohnte Festung in der noch tausende von Menschen leben. Innerhalb der Mauern gibt es Geschäfte, Häuser und wundervoll und einen verzierten Jain Tempel. Von verschiedenen Positionen des Bollwerks aus hat man einen herrlichen Blick über die Thar Wüste. Während des 19. Jahrhunderts wetteiferten die wohlhabenden Händler von Jaisalmer miteinander wer wohl die prachtvollsten Häuser oder Havelis besitzt. Diesem Wettstreit verdankt Indien ein weiteres großartiges kulturelles Erbe.

Die heutigen Höhepunkte

·Das Jaisalmer Fort

Das Fort steht auf dem schroffen dreieckig geformten Trikuta Hill und überragt die Stadt um 76 m. Man betritt die Festung von der Ostseite vom Gopa Chowk. Im Inneren befindet sich eine zweite höhere Festungsmauer, die zusätzliche Sicherheit gegen Angreifer bot. Dahinter finden Besucher eine Vielzahl von Palästen, die durch enge Gassen verbunden werden.

·Maharawal Palace

Der siebenstöckige Palast mit seinen kunstvollen Schnitzereien ist einer der ältesten Paläste Rajasthans.Besonders sehenswert ist der Rang Mahal, der während der Herrschaft von Mulraj II erbaut wurde und mit kunstvollen Wandgemälden sowie aufwendig gearbeiteten Spiegeln aufwartet.

·Jain Tempel

Die Jain Tempel stammen aus dem 12. – 16. Jahrhundert und sind mit wundervollen Reliefs und Skulpturen geschmückt, die mythologische Szenen, Götter und Tänzerinnen darstellen. In einem der Tempel ist die Jin-Bhadra-Suri-Gyana-Bhandar-Bibliothek untergebracht, in der sich die ältesten in Indien bekannten Schriftstücke befinden. Sie wurden auf Palmblätter geschrieben.

Genießen sie am Abend einen Kamelritt an dieKhuri Sand Dünnen um den wundervollen Sonnenuntergang über der Wüstebetrachten zu können.

Tag 07

Jaisalmer-Rohet ( sehr frühe Fahrt nach Rohet )

Zu einer Reise nach Rajasthan gehört unbedingt der Besuch von Jodhpur. Abseits der Hektik dieser Großstadt liegt 40km südlich von Jodhpur der kleine Ort Rohet. Hier bekommt man einen guten Einblick in das ländliche Leben Rajasthans und hier ist ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in die Umgebung. Das gleichnamige Fort Rohet Garh wird noch heute von den Nachfahren der Rathores geführt und wurde vor ein paar Jahren in ein bezauberndes Heritage Hotel umgewandelt. Das alte Adelsgeschlechts hatden modernen Einflüssen weitgehend widerstanden und den traditionellen Baustil respektiert. Lassen Sie sich von der Gastfreundlichkeit des Hauses überzeugen, genießen die Architektur und das Gefühl Teil eines Märchens zu sein.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Fahrt nach Rohet (310 Km / ca. 7 Std.)

·Hotel Rohet Garh

Übernachtung

Tag 08

Rohet-Jodhpur- Bishnoi

Jodhpur, auch bekannt als die „Blaue Stadt“, liegt am Rande der Wüste Tharund war einst die Hauptstadt des Marwarstaates, welcher 1459 durch Rao Jodha gegründet wurde. Heute ist sie die zweitgrößte Stadt Rajasthans. Zum Westen hin erhebt sich das majestätische Mehrangarh Fort, zum Osten der riesige Sandsteinpalast Umaid Bhawan. Noch heute ist Jodhpur eine faszinierend mittelalterliche Stadt. Ihre prachtvollen Paläste, das Fort, dieTempel, die Volkstänzer, die Musik, unzählige Feste, eine reiche Kultur und die Freundlichkeit der Menschen verleihen der Stadt ein romantisches Flair. Das jährlich ausgetragene Mewar Festival ist eines der spektakulärsten Ereignisse. Das Mehrangarh Fort ist ein eindrucksvolles Zeugnis der Wehrhaftigkeit Rajasthans. Die Festung, die noch heute vom Maharaja von Jodhpur verwaltet wird, erstreckt sich auf 5 km und liegt auf einem 125 Meter hohen Hügelkamm. Architektonisch ist dies eines der imposantesten Forts Indiens. Sieben Tore führen ins Fort. Im Inneren des Forts erwarten Sie Gebäude mit filigran geschnitzten Figuren und Fenstern. Diese haben anregende Namen wie Sukh Mahal (Lustpalast), Moti Mahal (Perlenpalast), Phool Mahal (Blumenpalast) und Sheesh Mahal (Spiegelpalast). In den Palästen finden Sie eine großartige Sammlung an königlichen Kostbarkeiten wie Wandbehänge, Elefantensattel, Miniaturmalereien, Musikinstrumente, Kostüme und Möbel. Der TempelChamunda Deviist der Göttin Durga geweiht und liegt am südlichen Ende des Forts. Nach hinduistischer Lehre besteht der menschliche Körper aus5 Elementen, dem Feuer, der Erde, dem Wasser, der Luft und dem Himmel. Nach dem Tod eines Menschen müssen diese Elemente wieder zurückgeführt werden. So wurde das Krematorium Jaswant Thada des Maharajas Jaswant Singh II in einer Leichtigkeit gebaut die man noch heute bestaunen kann. Von der Terrasse aus können Sie einen fantastischen Blick zum Fort und über die Stadt genießen. Am Nachmittag machen Sie eine Jeep Safari auf das flache Land und besuchen ein Bishnoi Dorf. Die Bishnoi sind eine religiöse Sekte, deren Glaube sich tief mit der Ökologie und Bewahrung ihrer natürlichen Umwelt beschäftigt. Der strikte Verzicht auf Fleisch und das Verbot Bäume zu fällen gehört nunmehr seit 500 Jahren zu Ihrer Lebensphilosophie. Ihre Tradition wie naturverbundene Religion macht es erst möglich in einer eher lebensfeindlichen, harten und schroffen Umwelt zu überleben.

Sie Übernachten heute im Bishnoi Village Camp & Resort und beenden den Tag mit einem Besuch des Guda Lake zum Sonnenuntergang und einem typischen Rajasthani Abendessen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Ausführliche Stadtbesichtigung von Jodhpur inklusive Besuch des Mehrangarh Forts & Jaswant Thada.

·Bishnoi Village Safari inkl. Sunset am Guda Lake und Rajasthani Dinner

·Übernachtung im Bishnoi Village Camp & Resort

Übernachtung

Tag 09

Bishnoi Village- Mount Abu

Am frühen Morgen geht Ihre Fahrt (260 Km/06 Stunden) nach Mount Abu.

Der gleichnamige Berg Abu ist Rajasthans einzige Hillstation entlang eines 20 kmlangen Plateaus.Umgeben von einer waldreichen, grünen Landschaft ist es ein Kontrast zum Rest der Region. Es istgrün, der Wüste trotzend und ein bei Indern und Inderinnen begehrter romantischer Ort. In diesem Ort der Sommerfrische liegt der Jain Dilwara-Tempel Vimal Vasahi und Luna Vasahi. Beides sind architektonische Perlen. Die Jains sind Meister in der Verarbeitung von Marmor und haben sich an diesem Ort eindrucksvoll dem Jimmel näher gebracht. Rund um den Innenhof sind 52 Zellen angeordnet, in denen jeweils eine Figur mit gekreuzten Beinen sitzt und Buddha sehr ähnlich sieht. Sehenswert ist auch das Haus der Elefanten mit Figuren marschierender Elefanten. Der Nakkisee kann jedoch auch zur Hauptattraktion werden. Der Sage nach wurde der See von einem Hindugott aus dem Felsen gekratzt.

Heutige Höhepunkte

·Ausführliche Besichtigung von Mount Abu und dem Jain Tempel

Übernachtung

Tag 10

Mount Abu – Udaipur

An diesem Morgen fahren sie 185 Km/ 04 Stunden nach Udaipur.

Udaipur ist ein Traum aus weißen Marmor Palästen, dem berühmten Pichola See, grünen Hügeln und ist eine farbige Oase in einer der trockensten Regionen Rajasthans.

Viele sprechen von Udaipur als der romantischsten Stadt Indiens und in der Regenzeit wenn der Pichola See genug Wasser trägt, kann man mit dem Boot zum weltbekannten Lake Palace fahren, welches auch zu den besten Hotels der Welt zählt. Ihre Kamera wird sicher einiges zu tun bekommen.

Nach Ihrer Ankunft im Hotel können Sie es heute etwas ruhiger angehen lassen. Wir holen Sie erst am späten Nachmittag zu einer kleinen Fahrt an den Monsoon Palace ab. Von hier haben Sie einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Sonnenuntergang.

Heutige Höhepunkte

·Freizeit und Monsoon Palace

Übernachtung

Tag 11

Udaipur

Bei einer ausführlichen Besichtigung zeigen wir Ihnen heute die Altstadt mit Ihren schönen Havelis und bunten Bazare. Danach begleiten wir sie zum City Palace & Museum. Wehrhaft wie eine Trutzburg mit einer imposanten 244 Meter langen Fassade diente sie einst den Herrschern als Wohn- und Amtssitz.

Der GrandCity Palace-Komplex ( Kings Palace & Queens Palace ) erstreckt sich entlang des östlichen Ufers des Lake Pichola undhat mehrere Palästedie von den verschiedenen Maharana’szwischen dem 16. bis 20. Jahrhundert errichtet wurden. Es hat mehrere Tore, die als “Pols” bekannt sind.Der “Bara Pol” (Großes Tor) ist der Haupteingang zum Schloss, gefolgt durch einen dreifachen Torbogen auch als “Tripolia” bekannt.Zwischen diesen beiden Toren sind weitere acht Marmor-Bögen (Toranas), wo einst bei festlichen Anlässen der König in Gold und Silber aufgewogen wurde um selbiges dann an bedürftige Menschen zu verteilen.

Nur 100 Meter vom Stadtpalast entfernt liegt der größte Tempel der Stadt. Der Jagdish Tempel wurde im Jahre 1651 erbaut. Der Eingang wird von 2 Elefantenstatuen bewacht. Als Besucher haben sie zwar nicht die Möglichkeit in den heiligsten Bereich einzutreten, bekommen jedoch einiges von der Religiosität und den Zeremonien mit. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Heutige Höhepunkte

·Ausführliche Besichtigung Udaipurs

Übernachtung

Tag 12

Udaipur – Bundi

Nach dem Frühstück fahren Sie 115 Km/ ca.02 Stunden bis Chitaurgarh.

Der Ursprung der Chitaurgarh kann bis ins siebte Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die Geschichte dieser Stadt ist mit viel Leid verbunden. Islamische Eroberer und hinduistische Verteidiger lieferten sich erbitterte Kämpfe um diesen Ort. Wichtig zu erwähnen ist, dass esterritoriale und keine Glaubenskriege waren. Die Eroberer aus Delhi hatten jedoch keine Freude an Ihren Eroberungen, denn die Rajputen übten nach ihrer Niederlage das Ritual des Jauhar aus. Dieses Ritual bedeutete den Frauen und Kindern sich zu verbrennen und die Soldaten zogen in die blutige Schlacht ohne eine Chance auf Wiederkehr. Sie besichtigen die gewaltige Festungsanlage, die Mauer allein ist 11 Km lang, und die zum Teil noch guterhaltenen Gebäude innerhalb der Anlage.

Später Fahrt 120 Km/03 Stunden bis Bundi

Bundi wird selten von Touristen besucht und liegt vor einer malerischen Kulisse, eingebettet in das enge Bandoo Tal unterhalb der aufragenden Taragarh Festung. Die Festung von Bundi wurde 1354 erbaut und hat eine imposante Mauer. Der Blick auf die blaue Stadt ist phantastisch. Sie erkunden die Festung (ein steiler 20-30 Minuten Aufstieg) und den Palast-Komplex darunter. Der Palast macht bei der ersten Betrachtung den Eindruck als würde er von der Wand fallen wollen. Mehrere aufeinanderfolgende Dynastien und Herrscher haben jeder für sich diesen Bau immer erweitert und so für eine verschachtelte Architektur gesorgt.Den Palast betritt man durch das Hati Tor (Elefantentor) und kann dort noch sehr gut erhaltene Wandmalereien betrachten.

ACHTUNG: gegen Abend kommen die eigentlichen Bewohner, wilde Affen, in die Festung zum Schlafen zurück und sind recht aufdringlich.

Heutige Höhepunkte

·Einfache Besichtigung in Chittaurgarh

·Ausführliche Besichtigung Bundi

Übernachtung

Tag 13

Bundi – Ranthambore

Am Morgen Fahrt nach Ranthambore.

Der Ranthambore Nationalparkumfasst eine Fläche von ca. 400 km² und wenn das Sawai Man Singh Heiligtum hinzugezählt wird sind es rund 500 km ².

Hier finden Sie auf einen der Safaris die Sie machen sicher auch die Fährte eines Tigers und mit etwas Glück bekommen Sie das majestätische Tier auch zu sehen.

In der Zeit von September bis April, also vor dem Monsun, kann man den Tiger am ehesten beobachten.Mit Cantern (großen Fahrzeugen), wo mehrere Gäste mit einem Wildhüter unterwegs sind, oder Jeeps,geht es in den Morgenstunden zwischen 6.00 und 9.30 Uhr und am späten Nachmittag zwischen 15.00 und 17.30 Uhr auf Safari. Unzählige Motive wie aus dem Dschungelbuch bieten sich zum Fotografieren an, wenn Sie nicht gerade von der Tierbeobachtung abgelenkt werden.

Heutige Höhepunkte

·Ranthambore / Gamedriveam Nachmittag

Übernachtung

Tag 14

Ranthambore

Morgens und abends Pirschfahrten im Ranthambore Nationalpark.

Heutige Höhepunkte

·Ranthambore / Gamedriveam Vormittag und am Nachmittag

Anmerkung: Safaris dauern ca. 3 Stunden. Während der Wintermonate ist es in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag überraschend kalt, rechnen sie also mit einem zusätzlichen Wind-Chill-Faktor undnehmen daher bitte ausreichend warme Kleidung mit. Bitte tragen siehauptsächlich braun, grün oder beige Farben.

Tag 15

Ranthambore – Jaipur

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Jaipur, jene Stadtdie ein ganz besonderer Teil der Geschichte der wehrhaften Rajputen und somit Rajasthans ist. Edle Krieger prägen die Mythologie Indiens und regen noch heute die Phantasien von Besuchern wie auch Indern an.

Jaipur ist „Indien zum Anfassen“. Die „Stadt des Sieges“ ist umgeben von Hügeln und auf jedem von ihnen thront ein Fort. Die Paläste und Festungen sind noch heute Zeugen von königlichem Glanz. Jai Singh der Gründer war ein enger Verbündeter des Mogulherrschers Aurangzeb und schuf für sich, seine Familie und sein Volk viele Privilegien. Die „Rosa Stadt“ („Pink City“)wie sie auch genannt wird, ist eine pulsierende indische Kleinmetropole. Traditionelles Treiben, Straßen und Bauten die sich kaum verändert haben sind dem wachsenden Verkehr aus Fahrrädern, Autos, Lastwagen und Bussen wie das Meer den Gezeiten, unterworfen. Es wird geklingelt, gehupt, laut gestikuliert und diskutiert, gezogen, geschoben, gefahren und…….. Schier endlos scheint das Angebot auf dem Basar in Jaipur. Ihre Sinne werden aufs Äußerste gefordert sein und Handeln (mit Geschick) kann zu einer Passion werden. Willkommen im Einkaufsparadies!! Wir haben Ihnen ein kleines Hotel ausgesucht, welches nicht durch viele Sterne glänzt, aber eine gute Lage hat und einen guten Ruf genießt, das Arya Niwas.

Nach Ankunft im Hotel haben Sie die Möglichkeit sich etwas frisch zu machen und imChitra Cafe dem kleinen Hotelrestaurant, typisch indisch zu essen oder im Garten etwas zu relaxen. Da Sie mitten in der Stadt sind, können Sie auch einen Spaziergang in dienähere Umgebung machen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Fahrt nach Jaipur (150 Km / ca.3 Std.)

·Genießen Sie den Nachmittag, Ihr Hotel ARYA NIWAS und/oder einen ersten Rundgang auf eigne Faust.

Übernachtung

Tag 16

Jaipur

Fort Amber mit seiner beeindruckenden Palastanlage ist eine Mischung aus hinduistischer und moslemischer Architektur. Trotz der vielen historischen Kriege die hier geführt wurden zeigt dieser Bau einmal mehr die Fähigkeit der Inder, das Beste aus allem zu ziehen, sich zu versöhnen und zu einer neuen, beeindruckenden Kultur zu verschmelzen. Maharaja Man Singh war Herrscher über ein sagenhaftes Reich und zugleich bedeutender Feldherr und General unter dem Mogulkaiser Akbar. Noch bevor Jaipur gegründet wurde, war Amber der Sitz der Macht. Das Fort ist von diversen Bastionen und Schutzmauern auf den umliegenden Hügeln des Aravelligebirges umgeben und zu seinen Füßen liegt der Moat See. In Jeeps fahren sie hoch zum Fort. Oben angekommen, schlendern Sie durch den weitläufigen Komplex aus Höfen und Hallen. Viele Räume sind mit kunstvollen Wandmalereinen oder wertvollen Stein- oder Spiegeleinlegearbeiten verziert. Der wahrscheinlich imposanteste Raum ist Sheesh Mahal, der Spiegelsaal, wo eine einzige Kerze ausreicht, um den gesamten Raum geheimnisvoll glitzern zu lassen. Auf dem Weg nach Amber halten Sie unterwegs an, um den Palast der Winde, auch bekannt als Hawa Mahal zu besichtigen. Beim Palast der Winde handelt es sich lediglich um eine reich verzierte Fassade mit unzähligen kleinen Fenstern, hinter denen die Hofdamen versteckt, die alltäglichen Geschehnisse oder Paraden und Festivals auf der davor liegenden Hauptstraße verfolgen konnten, ohne selber gesehen zu werden. Am Nachmittag besuchen Sie die Innenstadt Jaipurs. Ein Highlight ist der Besuch des Stadtpalastes, welcher ein überwältigender Komplex bestehend aus Palästen, Gärten, Höfen und dekorative verzierten Verbindungsgängen darstellt. Das Palastmuseum beherbergt eine Sammlung seltener Manuskripte, Waffen, Kleidung, Teppiche und Miniaturmalereien. Später geht es hinüber zum Observatorium, dem Jantar Mantar, welches 1726 vom Maharaja von Jaipur zu bauen veranlasst wurde. Bis heute liefert die von Sawai Jai Singh erbaute Anlage ein absolut exaktes Ergebnis. Den Zusatz „Sawai“ erwarb sich Jai Singh durch seinen Unterstützer Mogul Aurangzeb. Es bedeutet ein Ganzes und ein Viertel, und sollte die geographische wie auch die intellektuelle Größe des Reiches Jai Singh`s verdeutlichen. Noch heute weht eine viertel und eine ganze Fahne des Landes über dem Stadtpalast in Jaipur. Anschließend besteht die Möglichkeit über den farbenprächtigen, lokalen Basar zu schlendern.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Morgens Besuch desAmber Fort

·Kochvorführung mit anschließendem Mittagessen in einem lokalen Restaurant

·Nachmittags Besuch des Stadt-Palastes, des Royal Observatory, auch als Jantar Mantar bekannt sowie kleiner Rundgang am Hawa Mahal.

Übernachtung

Tag 17

Jaipur – Bharatpur

Indiens Natur ist vielfältig und schon seit vielen Jahren ist der Staat darum bemüht, diese zu schützen, Parks zu gründen und auszuweiten. Bharatpur ist ein kleines Dorf welches für sein Vogelschutzgebiet bekannt ist. Dieses UNESCO Naturerbe zählt rund 360 Spezies. So ist das Marschland des Keoladeos das einzige Gebiet in Indien welches vom sehr seltenen sibirischen Kranich aufgesucht wird. Diese Kranichart muss jedes Jahr den Strapazen reichen Weg über die Gipfel des Himalayas nehmen. Wir haben eine Bootsfahrt auf dem Keoladeo für Sie organisiert und zeigen Ihnen die Vielfalt dieser einmaligen Natur.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Bootsfahrt auf dem Keoladeo

Übernachtung

Tag 18

Bharatpur – Agra ( via Fatehpur Sikri )

Fatehpur Sikri liegt auf dem Weg von Jaipur nach Agra. Für kurze Zeit war es die Hauptstadt des Mogulreiches unter Akbar und ist absolut sehenswert. Besonders beeindruckend ist das 53 m hohe Siegestor welches das höchste Portal Indiens ist. Fatehpur mutet wie eine plötzlich verlassene Stadt an. Tatsächlich konnte diese Stadt bzw. Festung wegen Wassermangels nicht lange gehalten werden. Die Anlage gibt einen wunderbarenEindruck von der Indo-sarazenischen Mogularchitektur wieder. Das massive und elegante Agra Fort, die feine Kunst des Grabmahls des Itimad-du-Daulahs, das prächtige Taj und die von Akbar verlassene Stadt Fathepur Sikri sind allesamt hervorragende Zeugen dieser Epoche.

In Agra angekommen, werden Sie schnell feststellen dass es sich um eine moderne und große Industriestadt handelt. Der Charme Agras rührt daher noch heute aus der Zeit der Mogulherrschaft. Auch wenn das Taj Mahal sicherlich das am besten erhaltene Denkmal Indiens ist und ein wahres Wunder, widmen Sie sich zunächst dem Agra Fort, welches auch Teil des Weltkulturerbes ist. Entdecken Sie die harmonische Vollkommenheit des Forts und derästhetische wunderschön angelegten Gartenanlagen. Nur wenige Festungsanlagen der Welt haben eine so faszinierendere Geschichte zu erzählen wie das große Fort in Agra. Es war für viele Generationen Herrschaftssitz und war von ursprünglich von Akbar als uneinnehmbare Militärbastion geplant. Nach einiger Zeit entwickelte es eine solche Eleganz, dass man es auch als Palast bezeichnen konnte. Das Fort wurde unter Akbars Leitung, von Mohammed Quasim Khan dem Oberbefehlshaber und Gouverneur von Kabul erbaut. Später wurde das Fort von seinem Sohn Jehangir und Akbars Enkelsohn Shah Jahan erweitert. Die öffentliche Audienzhalle, Diwan-i-am, beherbergte einst den sagenumwobenen Pfauenthron, der mit den wertvollsten Edelsteinen des kaiserlichen Schatzes besetzt war. Weitere Anziehungspunkte des Forts sind die schöne private Audienzhalle, die sogenannte Diwan-i-khas und die Moti Masjid, die beeindruckendePerlenmoschee.

Wir haben aus Erfahrung an diesem Tag viel Zeit für diese beiden Sehenswürdigkeiten vorgesehen.

Das Taj Mahal selbst, erleben Sie am nächsten Tag in seiner ganzen Pracht und Einzigartigkeit ohne weitere visuelle Ablenkungen.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Am Vormittag, ausführlicher Besuch von Fatehpur Sikri

·Am Nachmittag, ausführlicher Besuch des Agra Fort

Übernachtung

Tag 19

Agra

Genießen Sie die Morgenstimmung und nutzen die Gelegenheit für unvergessliche Aufnahmen am Taj Mahal. Auch wenn die Sonne gerade mal nicht scheinen sollte, oder sich der für diese Gegend und Jahreszeit nicht unübliche Nebel über das Gelände und das Monument legt, sind es magische Momente.

Das Taj Mahal ist Stein gewordene Poesie und „das“ Denkmal der Liebe welches die ganze Welt kennt. Es dauerte 22 Jahre und bedurfte 20.000 Mann um das Grabmal aus weißem Marmor zu bauen. Dieser wurde aus 200 km Entfernung mit Hilfe von über 1000 Elefanten nach Agra transportiert. Als Zeugnis der Liebe für seine Frau Mumtaz Mahal im 17. Jahrhundert vom Mogulkaiser Shah Jahan gebaut, stellt es eines der sieben antiken Weltwunder dar. Harmonie und Ästhetik waren die Bindemittel die das Gebäude zu solcher Schönheit formte. Schaut man vom Eingang aus auf das Grabmal steht links die Moschee mit Blick nach Mekka zum Beeten und rechts exakt die gleiche Moschee für das Auge,um ein harmonisches Bild abgeben zu können.

Nach diesem sehr frühen Besuch des Taj Mahals geht es zurück zum Hotel und sie können erst einmal in Ruhe frühstücken und haben dann bis zum Nachmittag Freizeit.

Am Nachmittag holen wir Sie für einen zweiten Besuch des Taj Mahal zum Sonnenuntergang von Ihrem Hotel ab.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Taj Mahal / Sonnenaufgang

·Taj Mahal / Sonnenuntergang

Übernachtung

Tag 20

AGRA –SIKANDRA –DELHI

Nach dem Frühstück geht es zurück nach Delhi über Sikandra.

Viel von dieser durch Sikander erbauten Stadt aus der Zeit um 1489 – 1517 ist nicht übrig geblieben, dennoch ist das Grabmal sehenswert. Das ungewöhnliche an diesem Bau (einigeserinnert an das Taj Mahal und an Fathepur Sikri) ist die Vermischung von buddhistischer, hinduistischer, und islamischer Architektur.Es gilt auch als Symbol der Weltoffenheit der islamischen Herrscher. Die Anlage versprüht viel Charme und ist nicht so überlaufen. Nutzen Sie die Gelegenheit um unvergessliche Bilder zu machen. Ihr Endziel auf der Reise ist Mathura. Diese Stadt ist den Hindus sehr heilig. Hier wurde Gott Krishna in einer Gefängniszelle geboren, und in dieser Gegend hatte er seine Jugend verbracht.

Mathura gehört zu den sieben heiligen Städten Indiens und ist nicht nur den Hindus sondern später auch den Muslimen wichtig gewesen.Unter Kaiser Ashoka entstand hier ein buddhistisches Zentrum von dem schon der chinesische Reisende Hiuen Tsang im 7ten Jahrhundert berichtete. So soll es zu dieser Zeit rund 20 Klöster und über 2000 Mönche gegeben haben. Sie besichtigen heute den Sri Krishna Janmbhoomi Tempel und das sehr sehenswerteArchäologische Museum.

Die heutigen Höhepunkte im Überblick

·Am Vormittag, ausführlicher Besuch von Sikandra

·Am Nachmittag, ausführlicher Besuch von Mathura

Übernachtung

Tag 21

Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Delhi und beziehen dort nach Ankunft für die letzte Nacht Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.Sie haben die Möglichkeit shoppen zu gehen oder sich noch einmal in das Gewühl der Altstadt zu begeben.

Tag 22

In der Nacht ( je nach Flugzeit ), oder am frühen Morgen Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Deutschland.

Wer einen Anschlussaufenthalt in Indien plant kann uns jederzeit eine Anfrage senden.


Saison

Preis pro Person in €, bei einer Belegung von 2,4,6 Personen

Einzelzimmerzuschlag

02

04

06

01.10.2012 bis 31.03.2013

3096,00

2598,00

2499,00

1150,00

16.12.2012 bis 15.01.2013

Anfrage

Anfrage

Anfrage

Anfrage

Stadt

HOTELS

Kategorie

Nächte

Delhi

Metropolitan

Deluxe

1

Alsisar

Alsisar Mahal

Deluxe

1

Bikaner

Laxmi Niwas Palace

Palaces

2

Jaisalmer

Fort Rajwada

Deluxe

2

Rohet

Rohetgarh Palace

Standard

1

Bishnoi

Bishnoi village camp

Deluxe hut

1

Mt. Abu

Connaught house

Cottages

1

Udaipur

Udai Kothi

Standard

2

Bundi

Haveli Braj Bushan JI

Standard

1

Ranthambore

Ranthambore Regency

Deluxe

2

Jaipur

Arya Niwas

Standard

2

Bharatpur

Laxmi VilasPalace

Standard

1

Agra

Radisson

Superior

2

Mathura

Radha Ashok

Standard

1

Delhi

Regenta hotel

Deluxe

1

Im Preis inkludiert:

  • Unterbringung in den oben genannten Hotels und Zimmern
  • Frühstück
  • Vollpension in Ranthambore und in , Rohet
  • Camel ride at Khuri sand dunes, Jaisalmer
  • 03 Jungle safari by Jeep / Canter in Ranthambore National Park ( Subject to availability)
  • Bishnoi Village sunset safari including Rajasthani dinner
  • Elefantenritt oder Jeep Fahrt am Amber Fort, Jaipur (wir machen dies von der örtlichen Situation abhängig )
  • Jeep safari in Rohet
  • Bootsfahrt im Bharatpur birds Sanctuary
  • Common Boat ride at Lake Pichola , Udaipur
  • Sämtliche Transfers und Besichtigungen wie ausgeschrieben.
  • Fahrer imAC indigo für 2 Personen. AC Innova für 4 Personen und AC Tempo traveller für 6 Personen
  • Englisch sprechende Reiseleitung während der Besichtigungen
  • Eintrittsgelder

Nicht im Preis enthalten:

  • Andere Mahlzeiten als ausgeschrieben
  • Internationaler Flug / nationale Flüge

Anmerkungen:

  • Mindestteilnehmerzahl/ 2 Personen
  • Check in ist in der Regel um 14:00 Uhr und check out ist um 12:00 Uhr in den meisten Hotels
  • Die oben genannten Hotels werden vorbehaltlich Verfügbarkeit bestätigt. Sollte ein Hotel nicht bestätigt werden können, suchen wir nach einer gleichwertigen Alternative.
  • Die oben genannten Kosten wurden mit Stand 01.08.2012 nach den derzeit geltenden Steuern berechnet. Sollten sich diese vor einer bestätigten Buchung ändern wirkt sich dies auf den Preis aus.

Planreisen hat sich auf Reisen nach Rajasthan mit dem gewissen „Etwas“ spezialisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Werte

Wir lieben den Individualtourismus und Reisen in kleinen Gruppen. Ob Sie den ultimativen Luxus auf Ihrer Reise suchen, oder mit relativ wenig Geld ein Land erleben und erfahren möchten, wir finden einen Weg! Bei den Reisen die wir für Sie auswählen oder ganz individuell für Sie ausarbeiten, steht immer das „andere Reisen“ und die „Begegnung“ im Mittelpunkt. Unsere Achtung gilt der fremden Kultur und Ihnen als Gast.

Unsere Erfahrung

Wir sind ein klassisches Reisebüro. Das Internet ist uns, wie Ihnen ein Medium in dem wir uns orientieren und informieren. Der direkte Kontakt mit unseren Kunden steht jedoch im Mittelpunkt. Wir begleiten Sie von dem Moment an, an dem Sie mit Ihrer Reiseidee zu uns kommen und arbeiten leidenschaftlich daran, Ihre Reiseträume zu verwirklichen. Für Anregungen, neue Ideen und Kritik sind wir offen. Sie dürfen auf unsere Erfahrung bauen.

Ihre Vorteile

Wir sind ein freies Reisebüro und somit geschäftlich niemand anderem als Ihnen verpflichtet. Mit wem wir zusammenarbeiten entscheiden Sie und Ihr Reiseplan. Wir sind spezialisiert, aber auch weltweit unterwegs. Wir suchen fast überall auf der Welt, neben dem unvermeidlich „Üblichen“ auch das „Besondere“. Dabei bauen wir auf wunderbare Kollegen & Reisespezialisten, welche für Sie mit uns zusammenarbeiten.